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Praxistest iPhone 16 Pro als Filmkamera, Teil 2: Kamera-Apps
Filmic Pro App
Die bereits erwähnte Filmic Pro App ist immer noch eine der besten. Mit ihr kann in einer Variante von HEVC bis hin zu »Filmic Pro Extreme« (bis zu 100 Mbit/s) oder in den verschiedenen ProRes-Varianten aufgezeichnet werden.

Die eingestellten Werte für Empfindlichkeit, Verschlusszeit und Weißabgleich lassen sich verriegeln.
Gradationskurven sowie Farbkanäle, Sättigung und Dynamik lassen sich vor der Aufnahme gut anpassen, die Audiopegelmeter sind gut abzulesen.
Die wichtigsten Parameter sind im Blick und lassen sich schnell ändern und separat gegen Änderungen schützen.
Display-LUTs lassen sich importieren. Pull-to-point-slider für Fokus und Zoom sind für Menschen, die das nutzen, sehr praktisch.
Gedrehtes Material kann in Form von Proxys in 720 oder 1080p (LQ oder HQ) zu Frame.io hochgeladen werden.
Eine Bildkontrolle ist über HDMI möglich.
Die Einstellmöglichkeiten der App sind insgesamt gut, aber das Menü ist nicht übersichtlicher als vor fünf Jahren.
Die vorhanden Scopes lassen sich leider nicht vergrößern, dadurch ist eine genaue Beurteilung der Parameter nicht möglich.
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Autor: Andreas Frowein
Bildrechte: Andreas Frowein
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