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Video: Adobe Premiere Pro 25.2

Basierend auf dem Firefly-Videomodell ermöglicht generatives Erweitern die »Verlängerung« von Videos in 4K und vertikaler Ausrichtung.
Generatives Erweitern
Mit generativer KI ist es innerhalb von Adobe Premiere Pro nun möglich, bis zu zwei Sekunden Video zu »verlängern«. Fehlen bei einer Szene also ein paar Bilder, ist Premiere Pro dank KI in der Lage, das Ganze mit realistischen Bildern zu ergänzen.
Adobe sagt, dass die Funktion zum Austesten zur Verfügung steht, nach einer bestimmten Zeit die Nutzung aber kostenpflichtig werde.
Um die Transparenz von KI-generierten Inhalten zu fördern, werden die Ergebnisse von Generatives Erweitern mit Content Credentials versehen, die wie ein »Nährwertkennzeichen« für digitale Medien fungieren.
Color Management
Premiere Pro ist ab sofort in der Lage, Log-Footage zu korrigieren, ohne dass dafür LUTs notwendig wären. Die Wandlung des Materials findet unmittelbar nach dem Import statt.
Weitere Korrekturen können direkt im Lumetri Panel stattfinden. Teil des neuen Workflows ist die Möglichkeit, Kameras besser zu matchen und Hauttöne zu optimieren. Adobe sagt: »Es ist einfacher als je zuvor, beeindruckende Videos mit perfekten Hauttönen, lebendigeren Farben und verbessertem Dynamikbereich zu erstellen.«
Das soll auch dann der Fall sein, wenn man keine oder wenig Erfahrung im Grading hat. Mit sechs neuen Presets, die zur Auswahl stehen, muss man das Preset lediglich auf eine Sequenz anwenden.
Die Grundeinstellung bleibt weiterhin das 709-Preset, wählt man eines der neuen Wide Gamut Presets aus, eröffnen sich die neuen Einstellmöglichkeiten.
Untertitel übersetzen
KI-gestützte Übersetzung von Untertiteln kann in Sekundenschnelle Untertitel in 27 verschiedene Sprachen erstellen. Untertitel sind wichtiger denn je, um die Reichweite, das Engagement und die Zugänglichkeit auf der ganzen Welt zu erhöhen.
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