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IBC2004: Bandlose Produktion bei Arte
Im Zuge des Umzugs der Programmzentrale (Headquarter) des deutsch-französischen Senders innerhalb Straßburgs solle eine IT-geprägte Lösung entstehen, die vom Ingest bis hin zum Playout gänzlich auf den physischen Transport des Programmmaterials verzichten kann.
Herzstück des Projekts, das mit IBM und anderen Partnern aus Deutschland und Frankreich realisiert werden soll, ist demnach das Media Asset Management der Firma SGT, das in der Lage ist, sukzessive entstehenden Content mit mehrkanaligem Stereo-Ton in Deutsch und Französisch inklusive Untertitel zu verwalten und der vorhandenen Arte-eigenen Programmplanungs-Software Apios zur Verfügung zu stellen.
Die
Neben den beiden Sendeabwicklungen und einem Copy- und Ingest-Bereich sind sechs Abnahmeräume und sechs nonlineare Schnittplätze für Trailer- und Wettervorhersage-Produktionen integriert.
MCI Projektleiter Philip McNamara sieht dem Systemstart Anfang kommenden Jahres zuversichtlich entgegen. Größte Herausforderung im Projekt ist demnach das Zusammenspiel der unterschiedlichen Komponenten mit einer Vielzahl an Schnittstellen. Mit hoher Broadcast- und IT-Kompetenz wurden diese Herausforderungen nach Firmenangaben von der MCI und allen Partnern gemeistert, so dass ab Februar 2005 die technologisch anspruchsvolle Lösung als Basis für die Verbreitung des europaweiten Programms von Arte dienen wird.
Autor: red
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