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Clear-Com-Intercom in der Cloud
Gen-IC Virtual Intercom ist ein Cloud-basiertes Intercom-System und lässt sich nahtlos in bestehende Hardware-Ökosysteme integrieren oder als eigenständige Softwarelösung einsetzen. Die Skalierbarkeit ermöglicht es den Anwendern, virtuelle Clients nach Bedarf hinzuzufügen, mit der Flexibilität, sich über LAN, WAN und das Internet in die Hardware-Infrastruktur von Clear-Com zu integrieren.
Produktionen, bei denen innerhalb kurzer Zeit sehr viele Intercom-Teilnehmer versorgt werden müssen, eignen sich besonders gut für Gen-IC. Dave Mackinnon führt als Beispiel dafür die Olympischen Spiele in Paris an, bei denen die Kapazitäten innerhalb kürzester Zeit hochgefahren werden mussten. Er erklärt: »Wenn man über eine groß angelegte Clear-Com-Implementierung verfügt, ist es möglich, Benutzer von überall auf der Welt darauf zugreifen lassen, ohne dass sie sich mit VPN und anderen Dingen herumschlagen müssen.«
Dafür ist lediglich ein Endgerät wie ein Smartphone, ein Tablet oder ein Computer und die passende Clear-Com-App notwendig. Deren Oberfläche entspricht letztlich der Software eines Clear-Com Arcadia-Systems, so dass die Benutzererfahrung ähnlich ist.
Dave MacKinnon betont: »Wenn heute jemand eine Clear-Com Intercom ausprobieren möchte, kann er sie innerhalb von fünf bis zehn Minuten einrichten und zum Laufen bringen.«
Clear-Com demonstrierte die Leistungsfähigkeit von Gen-IC Virtual Intercom und zeigte dabei die nahtlose Integration von Endpunkten und das verbesserte Asset-Management innerhalb von SkyPort. Die Lizenzverwaltung und Konfiguration wurde vereinfacht und eine effiziente Verknüpfung von Intercom-Systemen über verschiedene Plattformen hinweg ermöglicht.
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