Canon und Trackingmaster
Auf der ISE zeigte Canon in einer eigenen »Automated Hybrid Learning Zone« automatisierte Workflows für Bildungs- und Trainingsanwendungen. Marcel Heß stellt sie im Video vor.
Mit der neuen Version 1.5 des Trackingmasters wird die Steuerung von Lehrräumen deutlich smarter – dank millimetergenauer Positionserkennung und einer leistungsstarken REST-API-Anbindung. Auf der ISE präsentieren Canon und Trackingmaster gemeinsam, wie die Zukunft hybrider Lehre aussieht.
Canon und Trackingmaster für Hörsaal-Automatisierung.
Der Trackingmaster erkennt Dozierende und deren Position im Raum mit höchster Präzision. Diese Positionsdaten bilden die Grundlage für ein flexibel definierbares Kameraverhalten: Entweder folgt die Kamera dem Dozierenden automatisch per Auto-Tracking, oder sie fährt bei Erreichen einer bestimmten Position ein vordefiniertes Preset an.

Nahtlose Integration in die Mediensteuerung
Das eigentliche Highlight der Version 1.5 ist die neue REST-API-Schnittstelle. Über sie lassen sich die Positionsinformationen direkt an die Mediensteuerung übergeben – und eröffnen damit völlig neue Möglichkeiten für automatisierte Abläufe im Lehrraum. So könnte beispielsweise eine zweite Kamera automatisch aktiviert werden, sobald sich der Dozierende in die Nähe der Studierenden bewegt – und dann die Zuhörerschaft ins Bild nehmen, ohne dass dafür ein manueller Eingriff nötig wäre.

Dozierende müssen künftig auch keine Einstellungen mehr an der Mediensteuerung vornehmen. Stattdessen steuern sie den Ablauf intuitiv durch ihre Bewegung im Raum. Denkbar ist auch, beide Kamerastreams – den des Dozierenden und den der Studierenden – dauerhaft bereitzustellen, etwa für hybride Lehrveranstaltungen oder Aufzeichnungen.
Auf der ISE zeigt Canon in einer eigenen »Automated Hybrid Learning Zone«, wie all das funktionieren kann.







