Das ZDF will den Gesellschaftervertrag des Instituts für Rundfunktechnik (IRT) auf Ende 2020 kündigen.
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Institut für Rundfunktechnik
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Es fällt immer schwerer, sich des Verdachts zu erwehren, dass beim IRT-Finanzskandal so manche Leiche im Keller liegt. Nun wird der Finanzskandal rasch unter den Teppich gekehrt. Maßgeblich Beteiligten liegt offenbar nichts an einer vollständigen Aufklärung: Im Zivilverfahren wurde ein Vergleich vereinbart — und gleich auch noch Stillschweigen über dessen genauen Inhalt. Das IRT bekommt zunächst mal 60 Millionen Euro statt der ursprünglich in Rede stehenden 200 Millionen.
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Die Konfrontation der gegnerischen Parteien im IRT-Skandal um dem Institut möglicherweise vorenthaltene Lizenzeinnahmen in Höhe von rund 200 Millionen Euro, ging nun in die nächste Runde: Der Zivilprozess hat begonnen.
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Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, soll der unter Veruntreuungsverdacht stehende Patentanwalt seinerseits Vorwürfe gegenüber dem Institut für Rundfunktechnik (IRT) erhoben haben: Es sei absichtlich zu Ungunsten der Erfinder, also der Mitarbeiter, gewirtschaftet worden.
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