Top-Story, Trend, Whitepaper: 02.10.2003

»Digital Intermediates« ein White Paper von Discreet

Das englischsprachige White Paper von Discreet beleuchtet das Thema Digital Film von verschiedenen Seiten. Natürlich schimmert dabei an verschiedenen Stellen die Discreet-Perspektive durch, aber die Erklärungen sind gut, die Beispiele konkret, die Sprache verständlich und klar, die Argumente vernünftig: Der Inhalt dieser Abhandlung hebt sich weit vom üblichen Marketing-Material ab.

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Das White Paper definiert Begriffe, beschreibt Arbeitsabläufe, zeigt aktuelle und zukünftige Möglichkeiten und Anwendungen dieser Technologie auf. Dabei stehen kreative und wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund. Der Beitrag nennt etliche konkrete Beispiele mit konkreten Zahlen. Schaubilder illustrieren und verdeutlichen die Arbeitsabläufe.

Es werden leicht verständlich die technischen Grundlagen erläutert, wie etwa die unterschiedlichen Auflösungen und Farbtiefe-Angaben. Berührt werden auch Fragen wie: Scanner oder Telecine? SAN oder NAS?

Es wird aber auch beleuchtet, wie die heutige Verbreitung und Vermarktung von Filmen auf DVD bis in die Filmproduktion zurück wirkt. Am Schluss des Beitrags wagen die Autoren einen Zukunftsausblick, streifen dabei auch das Thema Digital Cinema.

Ein gut und verständlich geschriebenes White Paper von Discreet, das mit vernünftigen Argumenten und konkreten Beispielen das Thema Digital Film und Digital Intermediate beleuchtet, dabei aber nicht reine Technikhuberei in den Vordergrund stellt, sondern immer um die Frage kreist: Was kann man auf der kreativen Seite damit machen, wo liegen Vorteile?

PDF-DOWNLOAD
Das White Paper »Digital Intermediates« steht mit freundlicher Genehmigung von Discreet als PDF bei www.film-tv-video.de zur Verfügung.
Die PDF-Datei ist rund 270 kB groß und umfasst 27 Seiten, der Text ist in englischer Sprache verfasst.

Downloads zum Artikel:

T_Discreet_Digital_Intermed.pdf