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Aspera beim Filmschoolfest
Das Prozedere für den Upload von Filmen mit der Aspera-Lösung ist denkbar einfach: Der Filmemacher installiert auf seinem Rechner Aspera Connect und benutzt einen individuell erzeugten Link für den sicheren Upload seiner Daten auf den Cloud-basierten Aspera-Server.
Die Besonderheit an dieser Form der Übertragung ist neben der hohen Datensicherheit, dass die Aspera-Software automatisch eine stabile Datenübertragung gewährleistet und auch bei einem kurzfristigen Ausfall der Internet-Verbindung den Transfer wieder nahtlos ansetzen kann. Die Software überprüft zudem automatisch, ob alle Daten bit-genau, also absolut unverändert, übertragen wurden.
Das Filmschoolfest-Team kann dann die hochgeladenen Daten ebenfalls verschlüsselt vom Aspera-Server laden. Anschließend werden sie automatisch entschlüsselt und können gesammelt ins Kino, in diesem Fall ins Filmmuseum in München, gebracht werden.
Dort laufen dann die 44 Kurzfilme in zehn Programmblöcken vom 20. bis 25. November 2017. Karten gibt es online und während der Festival-Woche auch an der Festivalkasse im ersten OG des Filmmuseums in München.
»Bislang mussten unzählige Festplatten, USB-Sticks oder sonstige Speichermedien weltweit mit der Post oder anderen Kurier-Diensten verschickt und wieder zurückgesendet werden. Dieser CO2-intensive Schritt entfällt nun mit dem verschlüsselten Transfer via Aspera Files«, sagt Florian Schneeweiß, verantwortlich für die technische Organisation.
Die Resonanz der Filmemacher ist so positiv, dass schon im ersten Jahr der Einführung rund 90% aller Vorführ-Filmeinreichungen direkt via Aspera Files abgewickelt wurden. Das Transfervolumen beim Filmschoolfest 2017 betrug rund 4 TB.
Bildrechte: Bernhard Schmidt (1)
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