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Trends der NAB

Peter Nöthen, Jens Fischer und Jens Gnad über einige der Trends der NABShow 2024.

Peter Nöthen, Jens Fischer und Jens Gnad über einige der Trends der NABShow 2024.

Generative KI war eines der Topthemen der Messe. Peter Nöthen von Qvest rechnet damit, dass in den kommenden 24 Monaten keine Produktion mehr ohne generative AI oder KI auskommen werde. Jens Fischer findet ebenfalls, dass generative KI den kompletten Markt ändern werde. 

Semantische Suche war in aller Munde.

Als Topneuheit in diesem Umfeld betrachtet Jens Gnad von Logic die semantische oder kontextuelle Suche, die völlig neue Möglichkeiten bietet, mit vorhandenem Content zu arbeiten.  

Jens Fischer von Diversified greift mit »Text-to-Speech« noch eine weitere KI-Funktion heraus. Aus seiner Sicht ermöglicht sie ganz neue Geschäftsmodelle, wenn es um die internationale Auswertung von Inhalten geht, wenngleich er anmerkt, dass sich auf der anderen Seite das Dubbing-Geschäft dadurch natürlich verändern werde.

Generative KI gehörte zu den Topthemen der Messe.

Peter Nöthen ist sich sicher, dass generative KI einen großen Mehrwert bieten wird, rechnet aber auch damit, dass man damit keine Kosten sparen werde: »Es wird nicht günstiger, sondern es gibt mehr für den gleichen Betrag, den wir ausgeben. Ich glaube, das wird bei AI auch wieder so sein.«

NAB2024.

Einig sind sich alle darin, dass sich die Industrie derzeit enorm schnell verändert, getrieben auch davon, dass sich das Sehverhalten auf Kundenseite ändert, insbesondere bei der Generation Z. Wenn junge Menschen beispielsweise Sport nur noch auf mobilen Devices sähen, habe das Auswirkungen auf die Branche und erfordere das Überdenken klassischer Modelle, findet Jens Fischer: »Die Kunden müssen sich natürlich fragen, ob es sich lohnt, nur für den Big Screen zu produzieren, oder ob sie ihre Produktionen adaptieren müssen.«

Jens Gnad zeigt sich begeistert von den Möglichkeiten, die beispielsweise die Firma Cutting Room beim Web-basierten Schnitt im Browser bietet. Aus seiner Sicht ist es beeindruckend, welche Möglichkeiten sich damit für die (Live-)Produktion eröffnen. 

Jens Fischer macht noch einen anderen Trend aus: In der Content-Produktion werde zunehmend auch mit einfacheren Produktionsmitteln gearbeitet – Stichwort iPhone. Das ermögliche neue Geschäftsmodelle und verändere auch den High-End-Markt. 

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