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SWR dreht grüner

Weitere SWR-Produktionen erhalten das »Green-Motion«-Label.
SWR, Logo

Bis Ende 2024 sollen alle SWR-Eigenproduktionen auf die ökologischen Mindeststandards umgestellt sein.

Nach dem »Tatort« aus dem Südwesten haben jetzt auch zwei weitere SWR-Produktionen das »Green-Motion«-Label für umwelt- und ressourcenschonendere Herstellungsweise erhalten: das »ARD-Buffet« sowie die SWR-Schwarzwaldserie »Die Fallers« produzieren künftig deutlich nachhaltiger — mehr als ein Drittel der CO-Emissionen wird eingespart.

SWR, Die Fallers, © SWR/Christian Koch

Die Serie »Die Fallers« trägt nun das »Green-Motion«-Label.

SWR, ARD Buffet, Evelin König, © SWR/Peter A. Schmidt

Auch das »ARD Buffet« spart nun CO2 gemäß Green-Motion-Bedingungen.

Ökologische Mindeststandards erfüllt

Im Jahr 2022 haben zwei weitere große SWR-Eigenproduktionen jeweils mehr als ein Drittel ihrer CO-Emissionen eingespart. Nach dem »Tatort« dürfen nun auch das »ARD-Buffet« sowie »Die Fallers« das »Green-Motion«-Label tragen. Das ist das Ergebnis der Nachhaltigkeitsanalyse über die Einhaltung der ökologischen Mindeststandards, die vom Arbeitskreis »Green Shooting« unter Federführung der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) 2021 festgelegt wurden.

SWR, Die Fallers, Logo

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Im Ergebnis betrugen die monatlichen CO-Emissionen beispielsweise im »ARD-Buffet« 2022 insgesamt 9.474,26 kg CO2. Damit verringerten sich die Emissionen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 32,06 Prozent. Einen signifikanten Beitrag zu diesem Ergebnis steuerte die Umstellung auf Ökostrom bei, sowie die Abschaffung von Dieselgeneratoren bei Außendreharbeiten.

Weitere Kriterien sind unter anderem die Streichung von Flügen bei Reisen unter fünf Stunden, das Aus von Einweg-Batterien und die Verwendung von mindestens 50 Prozent regionaler Lebensmittel.

Green Motion, Logo

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Das »Green-Motion«-Label

Die Herstellung von Kino-, Fernseh-, Online- und Videoproduktionen verursacht hohe CO-Emissionen und Ressourcenverbräuche. Daher hat sich Ende 2021 ein breites Bündnis wesentlicher BranchenvertreterInnen des deutschen Film-, TV- und Video-on-Demand-Marktes entschlossen, einen großen Teil der Inhalte klima- und ressourcenschonend herzustellen.

Im von der MFG Baden-Württemberg geleiteten Arbeitskreis »Green Shooting« haben Sender, Produktionsunternehmen, Video-on-Demand-Dienste und Filmförderer einheitliche ökologische Mindeststandards für nachhaltige Produktionen entwickelt und sich in einer Nachhaltigkeitsinitiative zu deren Einhaltung verpflichtet.

Die so hergestellten Produktionen werden mit dem eigens entwickelten Label »Green Motion« im Abspann oder auf Promotion-Material gekennzeichnet. Der »Tatort« erhielt 2021 das »Green-Motion«-Label. Bis Ende 2024 sollen alle SWR-Eigenproduktionen auf die ökologischen Mindeststandards umgestellt sein.

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