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24h-Rennen am Nürburgring

Das 24h-Autorennen am Nürburgring realisierte TV Skyline für Nitro und Sporttotal.
ADAC TotalEnergies 24h-Rennen, Logo

Die »grüne Hölle« war Austragungsort des ADAC TotalEnergies 24h-Rennens.

Eines der geschichtsträchtigsten Rennen des Motorsports, das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, wurde auch 2023 wieder im Mai ausgetragen.

51. ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring 2023, © Gruppe C Photography

Das Siegerfahrzeug des diesjährigen 24h-Rennens: ein Ferrari des Frikadelli Racing Teams mit den Piloten Earl Bamber, Nick Catsburg, David Pittard und Felipe Fernandez Laser.

Das bedeutete einen außergewöhnlichen Motorsportwettkampf mit rund 130 Rennautos, die 24 Stunden lang durch die »grüne Hölle« in der Eifel jagten — im laufenden Wechsel von ihren Piloten über die längste und von vielen als am schwierigsten eingeschätzte Rundstrecke der Welt gesteuert.

ADAC TotalEnergies 24h-Rennen, © TV Skyline

Blick in den Ü-Wagen von TV Skyline während des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring.

51. ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring 2023, © Gruppe C Photography

TV Skyline realisierte die TV-Übertragung dieses Rennspektakels für Nitro und Sporttotal.

Über einen Zeitraum von 26 Stunden — von Samstag, dem 20. Mai um 14:45 Uhr, bis Sonntag, den 21. Mai  2023 um 16:40 Uhr — fand das 24h-Rennen statt, an dem Fahrzeuge unterschiedlicher Kategorien teilnehmen, und sich dem Langzeitrennen stellen: als hartem Test für Fahrzeug und Piloten.

ADAC TotalEnergies 24h-Rennen, © TV Skyline

In der Boxengasse: Rennfahrerin und Moderatorin Lina van de Mars mit Experte Dirk Dirk Adorf vor einer drahtlosen Kamera von TV Skyline.

TV Skyline realisierte die TV-Übertragung dieses Rennspektakels für Nitro und Sporttotal.

Dabei  absolvierte das insgesamt rund 240-köpfige TV-Team des Unternehmens rund 50 Stunden Live-Produktion.

51. ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring 2023, © Gruppe C Photography

51. ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring 2023, © Gruppe C Photography

Der Nürburgring: Die längste und von vielen als am schwierigsten eingeschätzte Rennrundstrecke der Welt.

Das »ADAC TotalEnergies 24h-Rennen«, so die offizielle Bezeichnung des Rennens in diesem Jahr, ist keineswegs nur das größte Autorennen der Welt.

ADAC TotalEnergies 24h-Rennen, © TV Skyline

Helikopterkamera.

Betrachtet man das Rennen nach TV-Maßstäben, ist es nämlich auch die größte TV-Außenproduktion im deutschsprachigen Raum.

Letzteres zeigen schon einige wenige Eckdaten:

  • ADAC TotalEnergies 24h-Rennen, © TV Skyline

    Der Blick auf die berüchtigte Nordschleife.

    über 60 Kameras im Einsatz, darunter eine Seil-, eine Helikopterkamera, eine Live-Drohne, fünf Drahtloskameras in der Boxengasse und Onboard-Kameras

  • 51. ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring 2023, © Gruppe C Photography

    Kameraturm am Nürburgring.

    24 Kameratürme

  • fünf LKW-Steiger mit bis zu 60 m Höhe
  • 700 m langes Seil für die Seilkamera
  • 40 km Glasfaserkabel (allein die Vorverkabelung hatte rund eine Woche gedauert)
  • umfassende Drahtlostechnik
  • drei Twinpack-Stromaggregate
51. ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring 2023, © Gruppe C Photography, Patrick Funk

Nachtstimmung während des Rennens auf der Strecke.

ADAC TotalEnergies 24h-Rennen, © TV Skyline

Ein Teil des Teams von TV Skyline bei einer Besprechung.

Insgesamt arbeiteten die 240 Menschen des TV-Skyline-Teams Hand in Hand an dieser TV-Übertragung. Die technische Leitung hatten auf Seiten von TV Skyline der Technische Leiter Alexander Wenke und die Produktionsingenieure Stefan Thenmayer, Marvin Friß, Peter Michel inne. Das Team arbeitete insgesamt im Drei-Schicht-System. Claudia Köhler war für dieses Mammutprojekt als Produktionskoordinatorin tätig und Dennis Ebel als Projektleiter.

ADAC TotalEnergies 24h-Rennen, © TV Skyline

Insgesamt wurden 65 Kamerasignale in die Produktion eingebunden.

ADAC TotalEnergies 24h-Rennen, © TV Skyline

Kamera auf Stabilizer-System in der Boxengasse.

Insgesamt wurden rund 65 Kamerasignale in die Produktion eingebunden.

51. ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring 2023, © Gruppe C Photography

Das Rennen in seiner Gesamtheit abzudecken, das machte das 24h-Rennen zur größten TV-Außenproduktion im deutschsprachigen Raum.

Das Gros darunter waren klassische Broadcast-Kameras, aber es wurden eben auch Spezialkameras wie die TV Skyline FlexCine, eine Kamera für einen speziellen Cine-Look, Onboard-Kameras, fünf Drahtloskameras für die Boxengasse und ferngesteuerte TV Skyline Qubecams eingesetzt.

ADAC TotalEnergies 24h-Rennen, © TV Skyline

Krankameraeinsatz auf einer der Plattformen.

Es gab dabei Kameras, die auch auf besonderen Supportsystemen montiert wurden, so auf dem eigenen GF9 Kamerakran von TV Skyline, am Helikopter und auf fünf LKW-Arbeitsbühnen, von denen eine rund 60 m Höhe erreichte.

Als Ü-Wagen nutzte TV Skyline sein bewährtes Technikfahrzeug-Team aus Ü11 und G10 für den internationalen Feed, der an Sporttotal abgegeben wurde.

ADAC TotalEnergies 24h-Rennen, © TV Skyline

Der TV-Compound des 24h-Rennens mit den Fahrzeugen von TV Skyline.

51. ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring 2023, © Gruppe C Photography

Nähe zu den Fans: Ein Anliegen vor Ort und in der TV-Berichterstattung.

Zudem gab es zwei weitere Produktions-Einheiten, die verwendet wurden, um als abgesetzte Bildregien die Nordschleife abdecken zu können.

Den parallel umgesetzten, nationalen Feed realisierte der Ü7 von TV Skyline und übertrug das Sendesignal an den deutschen TV-Partner Nitro. Nitro hatte ein eigenes Moderatorenteam im Einsatz.

ADAC TotalEnergies 24h-Rennen, © TV Skyline

Nachtstimmung im TV-Compound beim 24h-Rennen.


Highlights des internationalen Feeds des ADAC TotalEnergies 24h-Rennen.

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