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SWR: Neubau mit Fokus auf multimediales Arbeiten

Mehr Effizienz, geringere Kosten sowie eine bessere Vernetzung in allen Arbeitsbereichen – das erhofft sich der SWR vom Neubau.

Der Südwestrundfunk bezieht am Standort Baden-Baden sein neues Medienzentrum. Der Neubau ist eine Antwort auf den digitalen Wandel und die sich verändernden Arbeitsabläufe in den Redaktionen und der Produktion. Das Medienzentrum ermöglicht multimediale Zusammenarbeit sowie modernes und zukunftsgerichtetes Arbeiten. Gleichzeitig ist es ein Bekenntnis des SWR zum Standort Baden-Baden, betont der Sender. 

© SWR/Thorsten Hein

Der Südwestrundfunk bezieht am Standort Baden-Baden sein neues Medienzentrum.

Kai Gniffke: Das Medienzentrum ist die neue Mitte des SWR Standorts Baden-Baden

»Das moderne Medienzentrum ist die neue Mitte des SWR in Baden-Baden und ein klares Zeichen, wie wir in Zeiten des Wandels enger zusammenrücken und uns vernetzen«, sagt Kai Gniffke, SWR Intendant und ARD Vorsitzender: »Wir unterstreichen die Bedeutung des SWR in Baden-Baden und beweisen verantwortungsvollen und effizienten Umgang mit den uns zur Verfügung gestellten Beitragsgeldern.«

© SWR/Thorsten Hein

Der Neubau ist eine Antwort auf den digitalen Wandel.

Jan Büttner: Neues Medienzentrum hilft uns, langfristig zu sparen

»Unsere weit verstreute, campusartige Gebäudestruktur in Baden-Baden war den Herausforderungen, vor denen wir stehen, nicht mehr gewachsen«, erläutert der SWR Verwaltungsdirektor Jan Büttner: »Mit dem Medienzentrum in Baden-Baden konzentrieren und konsolidieren wir uns, wir rücken enger zusammen und konnten auf diese Weise fast ein Drittel an Fläche einsparen. Darüber hinaus senken wir langfristig und nachhaltig unsere Betriebskosten.«

Clemens Bratzler: Multimediales Arbeiten in dafür passenden Räumen

»Die digitale Transformation des SWR bringt es mit sich, dass unsere Kolleginnen und Kollegen mehr denn je multimedial, bereichsübergreifend und flexibel zusammenarbeiten. Denn so entstehen erfahrungsgemäß die besten und innovativsten Angebote für unsere Nutzerinnen und Nutzer. Mit dem neuen Medienzentrum schaffen wir nun die passenden offenen Raumstrukturen dafür. Wir freuen uns auf die neuen Möglichkeiten und darauf, dass wir in Baden-Baden näher zusammenrücken«, betont der zuständige SWR Programmdirektor Clemens Bratzler.

© SWR/Thorsten Hein

Das Medienzentrum ermögliche multimediale Zusammenarbeit.

Fernsehen, Radio und Online wachsen zusammen

Das Medienzentrum verbindet räumlich die bestehenden Hörfunk- und Fernsehkomplexe. Es bietet Platz für rund 330 moderne Redaktions- und Büroarbeitsplätze, einen Tagungs- und Eventbereich sowie eine Kantine. Bei den Planungen für das Medienzentrum wurde bereits von Anfang an Desk Sharing berücksichtigt. Die rund 330 Arbeitsplätze stehen ca. 400 Mitarbeitenden zur Verfügung.

© SWR/Thorsten Hein

Das Medienzentrum bietet Platz für rund 330 moderne Redaktions- und Büroarbeitsplätze.

Fernseh-Sendeabwicklung für den gesamten Süden Deutschlands

Vor allem der neu entstehende 24/7-Bereich mit Playout-Center (POC), Media Operations Center (MOC), Service Operations Center (SOC) und einem 24/7-Studio bündelt die Ressourcen und führt so zu mehr Effizienz und Synergien. Vom POC läuft zentral die Sendeabwicklung für die linearen Fernsehprogramme des Südwestrundfunks (SWR), des Saarländischen Rundfunks, des Hessischen Rundfunks sowie für den ARD Bildungskanal ARD alpha. Im Herbst 2023 folgt nach aktuellem Zeitplan das BR Fernsehen des Bayerischen Rundfunks, das dann ebenfalls technisch aus Baden-Baden abgewickelt wird.

Weniger Fläche und geringere Betriebskosten

Mit dem Medienzentrum reduziert der SWR seine Fläche um rund ein Drittel und ermöglicht Wohnungsbau und Stadtentwicklung. Seine Grundstücke und Gebäude westlich der Hans-Bredow-Straße hat der SWR verkauft und so maßgeblich zur Finanzierung des Medienzentrums beigetragen. Durch den Neubau werden Betriebskosten gesenkt. Zudem werden kostenintensive Sanierungen an alten Gebäuden, die notwendig geworden wären, vermieden. Das Medienzentrum wird voraussichtlich rund 63,5 Millionen Euro kosten.

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