Der WDR fokussiert sein Angebot und verlagert Ressourcen stärker ins Digitale. Zudem plant er, Strukturen in Programm, Produktion und Technik sowie Verwaltung neu auszurichten und Personalkosten zu reduzieren, u.a. indem jede dritte durch Verrentung freiwerdende Stelle bis 2030 nicht neu besetzt werden soll.
Branche
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Die neu geschaffene CSO-Position ist ein wichtiger Schritt, um die Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen und Marken der Gruppe weiter zu stärken und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.
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Journalistische Medien starten vom 14. bis 19. September 2026 eine gemeinsame bundesweite Aktion zur Bedeutung professioneller Berichterstattung.
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Klaus Weber von Grass Valley zieht kurz vor dem Ruhestand Bilanz – von Plumbicon-Röhren über die CCD-Ära bis zu CMOS, HDR und UHD. Ein Rückblick, der auch zeigt, warum nicht jede bessere Technik gewinnt.
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Sind die Fördertöpfe schon bald ausgeschöpft? Produktionsallianz, Deutsche Filmakademie, AG Dok und Producers of Germany warnen vor den Folgen verschärfter Antragsregeln bei DFFF und GMPF.
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Der Bayerische Rundfunk (BR) startet ein europaweites Vergabeverfahren zur Suche nach passenden Investoren für die Weiterentwicklung des südlichen Funkhausareals in München.
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Die Studio Babelsberg Gruppe konnte ihre operative Ergebnisentwicklung weiter verbessern: Der Gesamtumsatz des Konzerns erhöhte sich im Geschäftsjahr 2025 um 11,6 Mio. Euro auf 68,1 Mio. Euro.
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Der SWR hat damit begonnen, den »Tatort« und ausgewählte Unterhaltungsformate an externe Produktionsfirmen auszulagern und nicht mehr selbst herzustellen.





