Felix Moschkau wird Co-Geschäftsführer bei KST Moschkau
KST Moschkau vollzieht einen bedeutenden Schritt in seiner Unternehmensentwicklung: Felix Moschkau steigt in die Geschäftsführung des Familienunternehmens ein.
Mit diesem Schritt setzt KST Moschkau seine erfolgreiche Tradition fort, Führungsverantwortung über Generationen hinweg nahtlos zu übertragen.
Dritte Generation übernimmt Verantwortung
Knapp 20 Jahre nachdem Axel Moschkau die Geschäftsleitung von seinem Vater Udo Moschkau übernahm, ist es nun an Felix Moschkau, als Co-CEO in die Unternehmensführung von KST Moschkau einzusteigen.

»Dieser Schritt wurde letztlich schon einige Jahre vorbereitet und ist jetzt offiziell geworden«, erklärt Felix Moschkau. So kann das Unternehmen eine langfristige Nachfolgeregelung finden als auch um dem kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens gerecht werden.
»Aus Unternehmensperspektive ging es mir auch darum, das immer weiter steigende Arbeitspensum als Geschäftsführer auf mehrere Schultern zu verteilen, um auch in der Zukunft dem selbst auferlegten Anspruch an Effizienz und Kundenorientierung bestmöglich gerecht zu werden« sagt Axel Moschkau, unter dessen Führung KST Moschkau in den vergangenen Jahren stetig gewachsen ist.

»Durch dieses Wachstum haben auch die administrative und operativen Aufgaben zugenommen und sind zunehmend komplexer geworden.« Dem will das Team mit dem Einstieg von Felix Moschkau in die Geschäftsführung begegnen. Er wird seine Position als CTO weiterführen, sich künftig jedoch verstärkt strategischen und organisatorischen Themen widmen.
Neue Projekt- und Bereichsleiter-Ebene etabliert
Parallel zur Erweiterung der Geschäftsführung hat KST eine umfassende Umstrukturierung vorgenommen. Das Unternehmen führt eine neue Projekt- und Bereichsleiter-Ebene ein – eine Anpassung, die der gewachsenen Unternehmensgröße Rechnung trägt.
Drei langjährige KST-Spezialisten übernehmen Führungsverantwortung:

• Guido Murk verantwortet als Projekt- und Bereichsleiter den Support sowie das Bundesgeschäft, einschließlich aller Projekte mit der Bundeswehr und Bundesbehörden.
• Harry Kaulen wird im medientechnischen Bereich als designierter Nachfolger für Markus Schneidersmann tätig, der mittelfristig in den Ruhestand geht. Hier findet so ein fließender Übergang statt.
• Michael Paulick übernimmt Projektvorbereitung, Projektkoordination und Projekt-Controlling.

»Die neue Zwischenebene ermöglicht es uns, die Projektlast besser zu verteilen, sodass wir uns in der Geschäftsführung auf die Anbahnung von Projekten und das übergeordnete große Ganze konzentrieren können«, erläutert Axel Moschkau. Die Umstrukturierung zielt darauf ab, die Effizienz zu steigern und eine detailliertere Koordination der wachsenden Projektanzahl zu gewährleisten.
Wachstumskurs hält an
Mit derzeit rund 40 Mitarbeitern am Standort Kreuzau und den extern koordinierten Teams bewegt sich KST auf eine Gesamtstärke von rund 50 Personen zu. Allein Anfang dieses Jahres stellte das Unternehmen drei neue Mitarbeiter ein, zwei bis drei weitere Neueinstellungen sind für 2026 geplant. Das Team wird kontinuierlich erweitert.

Das stärkste Wachstum verzeichnet KST im Broadcast- und AV-Bereich. »Wir sind im Moment bei nahezu allen Sendern im Gespräch«, berichtet Felix Moschkau. Aktuelle Projekte laufen unter anderem mit Deutsche Welle, HR und WDR. Das CCTV-Geschäft wurde hingegen zurückgefahren, um qualifizierte Mitarbeiter verstärkt in den umsatzstärkeren Bereichen einzusetzen.
Offene Systeme als Erfolgsfaktor
Ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil von KST liegt in der konsequenten Partnerschaftsstrategie und der Offenheit für verschiedene Systeme. »Das Thema Partnerschaft und die daraus resultierenden Stärken sind ein ganz wichtiger Punkt«, betont Axel Moschkau. Anders als Wettbewerber, die auf geschlossene Herstellersysteme setzen, kann KST verschiedenste Hardware-Komponenten herstellerübergreifend steuern.

»Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, unser Ecosystem so offen wie möglich zu halten«, erklärt der neue Co-Geschäftsführer Felix Moschkau. Dies ermöglicht Kunden, bestehende Hardware weiterzunutzen und Budgets optimal einzusetzen – ein Ansatz, der sich als echter Vorteil erweist. Wichtige strategische Partnerschaften sind dabei beispielsweise, hier mal nur für die Broadcast-Automation herausgepickt, neben der gemeinsamen CamBot-Cooperation mit RTLeaders unter anderem auch Blackcam, Egripment / Broadcast Solutions und Panasonic.

Mit der neuen Führungsstruktur und der strategischen Neuausrichtung sieht sich KST Moschkau gut aufgestellt für weiteres Wachstum in einem dynamischen Marktumfeld. Die nahtlose Übergabe von Führungsverantwortung über drei Generationen hinweg unterstreicht die Kontinuität und Stabilität des Unternehmens.








