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Adobe stellt Production Studio vor

Production Studio enthält neue Versionen von After Effects, Premiere Pro, Audition, Encore DV/ Dynamic Link und bietet erweiterten Flash-Video-Support.
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Die Postproduktions-Lösung »Adobe Production Studio« kombiniert in der Premium-Variante die Vollversionen von Adobes Video- und Grafik-Anwendungen After Effects 7.0, Premiere Pro, Audition 2.0, Encore DVD 2.0 mit den neuesten Versionen von Photoshop und Illustrator. Das Adobe Production Studio unterstüzt laut Hersteller auch den Web- und Video-Standard Flash Video (FLV).

Production-Studio-Workflows

Aus der Sicht von Adobe bietet Production Studio verbesserte Workflows. So soll Dynamic Link es möglich machen, Compositions in After Effects direkt in Adobe Premiere Pro und Encore DVD zu verschieben, ohne dass sie vorher gerendert werden müssten. Änderungen werden demnach automatisch aktualisiert, so dass Kreative die vorgenommenen Verfeinerungen immer sofort im Kontext betrachten können. Weiter sollen die neue, einheitliche Benutzeroberfläche, die Möglichkeit, Filmmaterial mit Premiere Pro direkt aus After Effects heraus zu erfassen und der umfangreiche Datei-Browser Adobe Bridge die Arbeit mit den unterschiedlichen Programmen erleichtern.

Vorteile sieht Adobe auch in der Verbindung von Production Studio mit den Programmen Photoshop und Illustrator (jeweils in der Version CS2) und anderen Appliaktionen. So sei es etwa dank der großen Verbreitung des Dateiformats PDF möglich, Premiere-Pro-Projekte mit den Kunden über die Adobe Clip Notes abzustimmen. Die Unterstützung für OpenGL 2.0 in After Effects verkürze die Produktionszeit, während neue Vorlagen die schnelle Erstellung von Animationen erleichterten. Weiter merkt Adobe an, dass mit Encore DVD schnelle und einfache Diashows erstellt werden könnten.

Damit Anwender das Adobe Production Studio auch beim Arbeiten in Flash-Workflows nutzen können, lassen sich nun Flash-Video-Files aus After Effects und Adobe Premiere Pro exportieren. HD-Formate gängiger Auflösung und Bildrate sowie Material von HDV-Kameras können ebenfalls bearbeitet werden. 32-Bit-HDRI-Farbe in After Effects Professional und 10-Bit-YUV-Farbe in Adobe Premiere Pro 2.0 sollen für unverfälschte Farbqualität sorgen. Die Unterstützung von 32-Bit-Audio soll zudem eine hohe Wiedergabetreue bei Audio-Projekten garantieren.

Preise

Adobe Creative Suite Production Studio Premium für Microsoft Windows XP ist ab sofort als Einzelprodukt oder als Teil des Adobe Video Bundles im Handel oder im Adobe Store zum Preis von etwa 2.320 Euro erhältlich. Eine ebenfalls verfügbare Standard-Variante bestehend aus Adobe After Effects Standard, Adobe Premiere Pro und Adobe Photoshop sowie Adobe Dynamic Link kostet rund 1.510 Euro. Das Adobe Video Bundle kombiniert das Adobe Production Studio Premium und Flash Professional 8 zu einem Preis von 2.785 Euro.

Autor: red

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