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Praxistest: Kameradrohne DJI Mini 4 Pro
Ach Fortschritt, was bist du schön: In unserem Test des Vorgängermodells der DJI Mini 4 Pro waren wir alles in allem schon sehr begeistert (Praxistest) — nur 10-Bit-Video bei 50p hätten wir uns gern noch gewünscht. Und jetzt kommt mit der neuen Mini 4 Pro genau dieses Feature, denn sie kann nun mit bis zu 60p, 4K, 10 Bit und in D-Log M filmen.

Im Innenleben, aber auch äußerlich unterscheidet sich die neue Kameradrohne von ihrem Vorgängermodell.
Alles klar also? Ist die Mini 4 Pro somit einfach die perfekte, kleine Kameradrohne? Lieber mal selbst testen und schauen, wie gut die neue wirklich ist — und was sich sonst noch getan hat.

… aber es gibt auch eine günstigere, ältere Controller-Variante, mit der die neue Drohne ebenfalls funktioniert.
Die größeren DJI-Drohnen der Mavic-Familie sind ja mittlerweile mit mehreren Kameras ausgestattet und können sich unter anderem auch hierdurch von den kleineren Modellen abheben. Könnte diese Entwicklung im oberen Bereich vielleicht der Grund für das 10-Bit-Update der Mini-Pro-Baureihe sein? Eben weil es nun wieder genug Raum und Abstand zwischen den beiden Baureihen gibt, um nun auch der kleineren Baureihe 10 Bit zu spendieren?
Wie auch immer: Die Kunden, die sich für kleinere Drohnen interessieren, können sich über mehr Bildqualität in der Mini 4 Pro freuen — vor allem die, die ihre Videos nicht direkt publizieren, sondern einer Nachbearbeitung unterziehen, optimieren und an den Look anderer Aufnahmen anpassen wollen.
Seite 1: Einleitung
Seite 2: Neuerungen, Eckdaten
Seite 3: Praxis, Testvideo
Seite 4: Post, Fazit
Autor: Sas Kaykha, (Christine Gebhard, Gerd Voigt-Müller)
Bildrechte: Sas Kaykha (22), DJI (7)
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