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Apple kündigt Studio Display und Studio Display XDR an
Die neue Studio Display-Familie richtet sich an ein breites Spektrum von Nutzerinnen und Nutzern – vom kreativen Alltagsnutzer bis hin zu professionellen Anwendern in der Film-, Design- und Animationsbranche.
Studio Display: Bewährtes Konzept, neue Technik
Das überarbeitete Studio Display setzt auf ein 27″-5K-Retina-Panel mit über 14 Millionen Pixeln, 600 Nits Helligkeit und P3-Farbraum. Die wichtigste Neuerung ist die verbesserte 12-Megapixel-Center-Stage-Kamera, die jetzt auch eine Schreibtischansicht unterstützt – Nutzerinnen und Nutzer können damit bei Videoanrufen gleichzeitig sich selbst und eine Draufsicht auf ihren Schreibtisch zeigen, etwa um kreative Projekte zu präsentieren.
Hinzu kommen ein Ring aus drei Mikrofonen in Studioqualität sowie ein 6-Lautsprecher-System, dessen vier Tieftöner mit Kräfteausgleich laut Apple 30 Prozent tiefere Bässe liefern als die Vorgängergeneration.
Neu ist außerdem die Thunderbolt-5-Konnektivität mit zwei Anschlüssen, über die sich bis zu vier Studio Displays in Reihe schalten lassen – für insgesamt knapp 60 Millionen Pixel. Zwei zusätzliche USB-C-Ports stehen für Peripheriegeräte zur Verfügung. Das mitgelieferte Thunderbolt-5-Kabel liefert bis zu 96 Watt Ladeleistung, genug für ein 14″-MacBook-Pro.
Das Studio Display ist ab 1.699 Euro (inkl. MwSt.) erhältlich.
Studio Display XDR: Profi-Display mit Mini-LED und 120 Hz
Das völlig neu entwickelte Studio Display XDR richtet sich an professionelle Anwender, die höchste Ansprüche an Bildqualität stellen. Herzstück ist ein 27″-5K-Retina-XDR-Panel mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und 2.304 lokalen Dimmzonen, die ein Kontrastverhältnis von 1.000.000:1 ermöglichen. Die SDR-Helligkeit liegt bei bis zu 1.000 Nits, die HDR-Spitzenhelligkeit bei 2.000 Nits – für brillante Bilder ohne störende Halo- oder Blendeffekte.
Die Bildwiederholrate von 120 Hz mit Adaptive Sync passt die Bildrate dynamisch zwischen 47 und 120 Hz an, was besonders beim Gaming oder bei der Videobearbeitung für flüssigere Darstellung sorgt. In Sachen Farbraum geht das XDR über das Studio Display hinaus: Es unterstützt neben dem P3- auch den Adobe-RGB-Farbraum und deckt mehr als 80 Prozent von Rec. 2020 ab – eine wichtige Eigenschaft für professionelle Farbkorrektur und HDR-Videobearbeitung.
Kamera und Audio entsprechen dem Studio Display, also 12-Megapixel-Center-Stage-Kamera mit Schreibtischansicht, drei Studiomikrofone und 6-Lautsprecher mit 3D Audio. Die Thunderbolt-5-Anschlüsse liefern bis zu 140 Watt Ladeleistung – ausreichend für ein 16″-MacBook-Pro.

Das Studio Display XDR ist für Anwender_innen entwickelt, die in Apps wie Adobe Premiere, Autodesk Flame und SideFX Houdini arbeiten.
Das Studio Display XDR startet bei 3.499 Euro (inkl. MwSt.) und kommt serienmäßig mit einem neigungs- und höhenverstellbaren Standfuß.
Verfügbarkeit und Nachhaltigkeit
Beide Displays sind ab dem 11. März im Handel erhältlich. Auf Wunsch ist jeweils eine Nanotexturglas-Option für schwierige Lichtverhältnisse verfügbar. Apple betont auch den Nachhaltigkeitsaspekt: Die Standfüße bestehen aus 100 Prozent recyceltem Aluminium, die Standardglasvariante enthält 80 Prozent recyceltes Glas, und die Verpackung ist vollständig faserbasiert.
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