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VW produziert in HD für die »Gläserne Manufaktur«
Im HD-Kino der gläsernen VW-Manufaktur wird ein Imagefilm gezeigt, den die Firma Otom aus Hamburg produziert hat und der vermitteln soll, was es mit diesem VW-Projekt auf sich hat. Eine zweite Produktion über die Technik des Phaeton wurde ebenfalls realisiert.
Gedreht wurden beide Filme mit dem Sony-Camcorder HDW-F900 im HDCAM-Format. Auch bei der Vorführung kommt unter anderem auch Sony-Equipment zum Einsatz: Der HDCAM-Recorder HDW-M2100P erlaubt neben der HDCAM-Wiedergabe auch das Abspielen von verschiedenen Formaten der Betacam-Familie. Ein Folsom-Switcher ermöglicht es, bis zu 20 Quellen auf bis zu sechs verschiedene Leinwände zu verteilen.
Ursprünglich wollte VW nicht in HDCAM produzieren, sondern gab eine Digital-Betacam-Produktion in Auftrag. Otom-Geschäftsführer Hans-Joachim Herbst setzte auf eigenes Risiko beim Dreh auf HDCAM und lieferte eine aus down-konvertiertem Material produzierte Version des 26minütigen Films auf Digital Betacam ab. Nach der Filmabnahme lud er den VW-Vorstand zu einem Screening ein, wo er einzelne Passagen des Films im HD-Original vorführte. Das überzeugte die Anwesenden und gab den Anstoß für das HD-Kino, in dem nun auch HD-Produktionen gezeigt werden.
Der zweite HD-Film für VW in Dresden, die Technikdokumentation zum Phaeton, wurde wie auch schon der erste Film bei Chroma TV in Hamburg geschnitten. Bei der Phaeton-Produktion setzte Operator Frank Tschöke ein DS-HD-System von Avid ein. Die
Autor: red
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