2026_10_Blackmagic_Leader

Anzeige

Nominierungen zum Deutschen Kamerapreis 2019

500 Einsendungen hatte die Jury des Deutschen Kamerapreises zu sichten und zu bewerten. Jetzt stehen die 28 nominierten Filmemacher fest.

Seit 1982 hebt der Deutsche Kamerapreis außergewöhnliche Leistungen der Bildgestaltung und des Schnitts hervor. Die Nachwuchspreise werden von Panasonic Marketing Europe und Sigma Deutschland gestiftet. Das Kuratorium vergibt außerdem einen Ehrenpreis. Die Preisverleihung erfolgt am 10. Mai bei einer festlichen Gala in Köln.

Nominiert wurden in diesem Jahr in den Kamera-Kategorien:

  • Kinospielfilm: Friede Clausz für »Lemonade«; Christopher Aoun für »Capernaum – Stadt der Hoffnung«; Torsten Breuer für »Ballon«.
  • Fernsehfilm / Serie: David Luther für »Das Boot« (Sky, Staffel 1, Episode 6); Max Knauer für »Tatort: Tiere der Großstadt« (rbb); Bernhard Keller für »Unser Kind« (WDR).
  • Kurzfilm: Jana Pape für »Mascarpone«; Pascal Reinmann für »Elephant in the room«; Karl Kürten für »I grew a statue«.

https://vimeo.com/263149528

Mascarpone ist der ziemlich ungewöhnliche Abschlußfilm von Jana Pape an der Filmuni Babelsberg: Eine Liebeserklärung an die schwarze Serie, gedreht in Dekos aus Wellpappe, mit Modellen, Puppen, Schauspielern und allem, was an Tricktechnik so geht.
  • Journalistische Kurzformate: Wolfgang Schick für »Indonesien: Ein Höllenjob – Schwefelstecher am Vulkan« (NDR); Thomas Wittmann für »Wir in Bayern: Die hohe Küche – Hündeleskopfhütte« (BR); Max von Matthiessen für »Donya – Unterwegs im Westen: Sex gegen Geld« (WDR).
  • Dokumentarfilm: Mitja Hagelüken für »Wohin mit all der Liebe« (MDR); Ben Bernhard für »Lost Reactor«; Juan Sarmiento G. für »Zentralflughafen THF« (rbb/ARTE).
  • Dokumentation: Thomas Lütz für »Berlin putzt! Dreckige Zeiten: Von Saubermännern, Strippern und starken Jungs« (RBB, Teil 2); René Schröter für »Aristoteles Onassis – Der Aufstieg zum reichsten Mann der Welt« (NDR/ARTE).

In den Schnitt-Kategorien wurden nominiert:

  • Kinospielfilm: Monika Willi für »Styx« (WDR/ARTE).
  • Fernsehfilm: Stefan Stabenow für »Unser Kind« (WDR).
  • Kurzfilm: Nico Schlegel für »Jemand und Niemand«.
  • Journalistische Kurzformate: Nikola Hauswald für »Lebensgeschichten in Farbe – Die Malerin Ilana Lewitan« (BR).
  • Dokumentarfilm: Janine Dauterich für »The war on my phone« (WDR).
  • Dokumentation: Carsten Piefke für »Berlin putzt! Dreckige Zeiten: Von Saubermännern, Strippern und starken Jungs« (RBB, Teil 2).

Für die Nachwuchspreise kamen auf die Shortlist:

  • Ahmed El Nagar für »Naiwan / Verlassen«;
  • Natascha Vavrina für »Echo«;
  • Lukas Nicolaus für »Blei«;
  • Johanna Sofia Kausch für »Stara Nova Ljubav«;
  • Noah von Thun für »Roll into future«.
2026_10_Aja_Leader

Anzeige

2026_10-Canon_rec

Anzeige

Most Popular

2026_10_Aja_rec

Anzeige

Newsletter

Keine Story mehr verpassen und
einfach den Newsletter abonnieren!

2026_10_Lawo_rec

Anzeige

PLATIN

NEP Germany
BFE
Sony Professional Europe
Clear-Com
AJA Video Systems
Adobe
TVN LIVE PRODUCTION
Mediatec
EVS
VIDI
TV SKYLINE
Riedel Communications
Broadcast Solutions GmbH
Panasonic Connect
EIZO
KST Moschkau GmbH
MoovIT GmbH
CGI Deutschland B.V. & Co. KG

Medientage München

Bei den 40. MEDIENTAGEN München vom 21. bis 23. Oktober 2026 stehen mehr als 100 Sessions, Keynotes, exklusive Masterclasses und Meetups auf dem Programm.
München
21.-23. Oktober

Logic Roadtrip

Ein Event rund um softwarebasierte Medienproduktion. Gemeinsam mit sieben Technologiepartnern wird eine durchgängige Referenzarchitektur vorgestellt, Lösungsbeiträge werden eingeordnet und Erfahrungen aus der Praxis geteilt.
Diverse
2.-5. November

FKTG-Fachtagung 2026

FKTG-Fachtagung 2026.
Wuppertal
10. bis 12. November

ISE 2027

Die ISE 2027 wächst über Barcelonas Gran Via hinaus, geht stärker in Richtung Content, Kreativtechnik und Bildung – und holt mit einem eigenen Studio die Broadcast-Produktion in die Unternehmenswelt. Unter
Barcelona
2.-5. Februar 2027