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Oscar-nominierte Filme mit Adobe-Tools
Viele Oscar-Produktionen wurden mit Adobe Creative Cloud realisiert. Das gab Adobe im Rahmen der 98. Academy Awards bekannt.
Zu den Produktionen zählen Best-Picture-Kandidaten wie »Marty Supreme« und »Train Dreams« sowie preisgekrönte Dokumentarfilme wie »The Perfect Neighbor«, »The Alabama Solution« und »Cutting Through Rocks«. Die Filmemacher nutzten Adobe Premiere Pro, After Effects und Frame.io für Schnitt, Kollaboration und finale Auslieferung.
Besonders hervorgehoben wird die Flexibilität der Tools: Die Editoren von »Marty Supreme« setzten auf die Productions-Funktion in Premiere, um die Zusammenarbeit mehrerer Cutter zu koordinieren. »Train Dreams«-Editor Parker Laramie lobte die Vielseitigkeit der Software: Der fertige Offline-Schnitt sei deutlich ausgefeilter gewesen als mit anderen Tools. Für den internationalen Kandidaten »It Was Just an Accident« ermöglichte ein proxy-basierter Workflow unter schwierigen Produktionsbedingungen kreative Kontrolle ohne Abstriche.
Dokumentarfilmeditorin Viridiana Lieberman (»The Perfect Neighbor«) hob die Medienkompatibilität hervor: Unterschiedliche Framerates, Formate und Farbprofile seien nahtlos innerhalb der Anwendung handhabbar gewesen.
Adobe betont, dass Innovationen wie Text-Based Editing, Dynamic Link und Media Intelligence in enger Zusammenarbeit mit der Filmbranche entwickelt wurden, um Workflows zu vereinfachen und kreative Teams zu entlasten.
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