Apple kündigt ein »großes Update« für seine NLE-Software Final Cut Pro X an: FCPX 10.4 ist für bestehende Nutzer kostenlos, Neukunden zahlen rund 330 Euro für den Download.
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Am 18. November 2016 findet in Berlin die FCPXWorld statt. Bei dieser Veranstaltung werden Experten die neueste Version von Final Cut Pro vorstellen, anhand aktueller Projekte auf deren Besonderheiten eingehen und Fragen der Teilnehmer beantworten.
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Drei neue Laptops der Baureihe MacBook Pro und die neue Version 10.3 der Editing-Software Final Cut Pro — das sind die wichtigsten Neuheiten für die Mac-Fans unter den Medienschaffenden.
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Final Cut Pro X umfasst in Version 10.1.4 neben Stabilitätsverbesserungen ein Update für die Software »Professionelle Videoformate 2.0«, die ab sofort nativen Support für Import, Bearbeitung und Export von MXF-Files für Final Cut Pro X unterstützt.
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TrackX von CoreMelt ist ein Tracking-Plug-In für Final Cut Pro X, das schnelle und hochwertige Ergebnisse ermöglichen soll. Hierzu nutzt das Plug-In die aus der professionellen Tracking-Software Mocha Pro bekannte Planar-Tracking-Technologie. Mit einem Preis von 99 US-Dollar ist TrackX dabei relativ preisgünstig.
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Apple beschäftigt offenbar auch jenseits der iPhone/iPad/AppleTV-Entwicklung noch ein paar Programmierer: Nun präsentiert der Konzern die neue Version v10.0.3 von Final Cut Pro X. Das Update bietet laut Hersteller Multicam-Editing, einen erweiterten Chroma-Keyer, sowie ein weiterentwickeltes XML für den Austausch mit Drittanbieter-Anwendungen und Plug-Ins. Das Update von bisherigen Versionen von Final Cut Pro X auf Final Cut Pro X v10.0.3 ist kostenlos über den Mac App Store erhältlich.
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Das auf 64-Bit Architektur aufgebaute Final Cut Pro X ist über den Mac App Store für 239,99 Euro verfügbar. Final Cut Pro X bietet Funktionen wie Magnetic Timeline, mit der man auf einer flexiblen, spurlosen Leinwand schneiden kann, eine automatische Inhaltsanalyse, die Daten beim Import nach Aufnahmeart, Medium und Personen kategorisiert sowie Hintergrund-Rendering, das es erlaubt, ohne Unterbrechungen zu arbeiten.
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Das weit verbreitete Apple-Schnittprogramm Final Cut Pro kann noch immer kein AVCHD-Material direkt verarbeiten. Ein Panasonic-Plug-In soll die bisher nötige, umständliche Import-Prozedur obsolet machen.
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