Laut FFA-Kinobilanz wurden in den deutschen Kinos von Januar bis Juni 2023 45,2 Mio. Tickets verkauft und 455 Mio. Euro Umsatz erzielt.
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FFA-Präsentation zum Kinomarkt: Programmkinobestand konstant, Kinoergebnis nach Wiedereröffnungen ermutigend.
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Der Präsident der Filmförderungsanstalt (FFA) und ehemalige Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat an die Regierungschefs der Länder appelliert, darauf hinzuwirken, dass sich alle Bundesländer auf einen bundesweit einheitlichen Wiedereröffnungstermin für die Kinos verständigen.
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Die Bundes‐ und Länderförderer haben ein gemeinsames Hilfsprogramm für in der Regel gemeinschaftlich geförderte Projekte mit Maßnahmen in den Bereichen Produktion, Verleih und Kino entwickelt.
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Die erfolgreichsten Produzenten, Verleiher, Kinos und Kurzfilmern des vergangenen Kinojahres bezeichnet die Filmförderungsanstalt traditionell als Branchentiger. Ihnen stehen Referenzfördermittel zu. In diesem Jahr wurden 17 Mio. Euro vergeben.
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Kinobetreiber und Filmverleiher haben Grund zur Unzufriedenheit: Trotz einer leichten Erholung im zweiten Halbjahr wurden 2018 nur 105,4 Mio. Kinotickets in Deutschland verkauft – 13,9 Prozent weniger als 2017. Der Umsatz sank um 14,8 Prozent auf 899,3 Mio. Euro.
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Das Interesse an umweltgerechtem Produzieren und Projizieren ist groß. Passend dazu lud die Bundestagsfraktion der Grünen Ende Januar in Berlin zu einem Fachgespräch über Nachhaltigkeit beim Drehen und im Kino ein.
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Fast gleichauf lagen 2018 Projekte von Frauen und Männern in den Positionen Regie und Drehbuch bei der Projektfilmförderung der Filmförderungsanstalt (FFA). 2018 waren darunter 45 Prozent Projekte von Regisseurinnen und Drehbuch-Autorinnen, an die 6,5 Mio. Euro vergeben wurden. »Der deutsche Film wird weiblicher«, stellt die FFA fest.
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