PTZ, Video: 19.02.2026

Canon und Trackingmaster

Auf der ISE zeigte Canon in einer eigenen »Automated Hybrid Learning Zone« automatisierte Workflows für Bildungs- und Trainingsanwendungen. Marcel Heß stellt sie im Video vor.

Mit der neuen Version 1.5 des Trackingmasters wird die Steuerung von Lehrräumen deutlich smarter – dank millimetergenauer Positionserkennung und einer leistungsstarken REST-API-Anbindung. Auf der ISE präsentieren Canon und Trackingmaster gemeinsam, wie die Zukunft hybrider Lehre aussieht.


Canon und Trackingmaster für Hörsaal-Automatisierung.

Der Trackingmaster erkennt Dozierende und deren Position im Raum mit höchster Präzision. Diese Positionsdaten bilden die Grundlage für ein flexibel definierbares Kameraverhalten: Entweder folgt die Kamera dem Dozierenden automatisch per Auto-Tracking, oder sie fährt bei Erreichen einer bestimmten Position ein vordefiniertes Preset an.

Das System von Trackingmaster …
Nahtlose Integration in die Mediensteuerung

Das eigentliche Highlight der Version 1.5 ist die neue REST-API-Schnittstelle. Über sie lassen sich die Positionsinformationen direkt an die Mediensteuerung übergeben – und eröffnen damit völlig neue Möglichkeiten für automatisierte Abläufe im Lehrraum. So könnte beispielsweise eine zweite Kamera automatisch aktiviert werden, sobald sich der Dozierende in die Nähe der Studierenden bewegt – und dann die Zuhörerschaft ins Bild nehmen, ohne dass dafür ein manueller Eingriff nötig wäre.

©Trackingmaster
… verfolgt automatisch Vortragende.

Dozierende müssen künftig auch keine Einstellungen mehr an der Mediensteuerung vornehmen. Stattdessen steuern sie den Ablauf intuitiv durch ihre Bewegung im Raum. Denkbar ist auch, beide Kamerastreams – den des Dozierenden und den der Studierenden – dauerhaft bereitzustellen, etwa für hybride Lehrveranstaltungen oder Aufzeichnungen.

Auf der ISE zeigt Canon in einer eigenen »Automated Hybrid Learning Zone«, wie all das funktionieren kann.