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Harris: Schon 100 Nexio AMP ausgeliefert
Zur IBC2007 hatte Harris erstmals Nexio AMP angekündigt (siehe Meldung) und als eines der großen Produkt-Highlights der Messe präsentiert: Die neue Server-Plattform soll an die Erfolge der Nexio-Server anknüpfen, basiert aber auf anderer Hardware, deren zentrales Element der Nexio-AMP-Engine ist, mit dem Harris Multicore-CPU/GPU/FPGA-Processing. Neue I/O-Express-Karten von Harris sollen dabei für möglichst flexbile Ein- und Ausgänge sorgen.
Die ersten Modelle der neuen AMP-Familie, die Server NX3601HDI und HDX , sind seit rund sechs Wochen verfügbar. Harris hat von den neuen Geräten, die SD- und HD-Betrieb erlauben, nach eigenen Angaben schon mehr als 100 Stück ausgeliefert. Die Server können nach Firmenangaben mit allen gängigen Formaten und Codecs arbeiten und sollen auch JPEG2000 und AVC-Intra beherrschen. NX3601HDI ist mit integriertem Speicher ausgestattet, der NX3601HDX ist für die Anbindung an ein SAN-System konzipiert.
Broadcaster aus Deutschland, Japan und Kanada sowie zwei große Networks aus den USA gehören laut Harris zu den jüngsten Kunden: So hat APS Astra bei Teracue Nexio-AMP-Server geordert, das US-Armeefernsehen AFN hat gekauft, ebenso Toyama Cable TV aus Japan, Fox Sports Houston aus den USA, Canal 9 aus Argentinien und ExpressVu aus Kanada.
»Nexio AMP baut auf dem Erfolg der Nexio Server-Baureihe auf, die sich zunehmend zum Server der Wahl entwickelt hat: Bei Kunden in aller Welt — einschließlich fünf der acht großen US-Networks«, erläutert Tim Thorsteinson, Präsident von Harris Broadcast Communications.
»Die Nexio AMP Plattform bietet eine Reihe von Software-Features, die auf innovative Weise Vorteile für unseren Sendebetrieb bringen — jetzt und in der Zukunft«, sagt Stefan Hennecke, Vice President Playout bei APS in München. »Wir profitieren sofort von diesem Server, der uns echte Formattransparenz mit einem integrierten Software-Codec und automatischer Up-, Down- und Cross-Konvertierung bietet. In naher Zukunft soll die Plattform zudem die Möglichkeit bieten, direkt auf dem Server software-basierte Media-Applikationen zu betreiben. Dadurch können wir Hardware-Kosten reduzieren, Kompatibilitätsprobleme umgehen und unsere Workflows effizienter gestalten.«
Weitere Infos über eines der Arbeitsfelder von APS finden Sie hier.
Autor: red
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