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News: Kurz und knackig – KW 8/2021
Milliarden-Markt: Streaming in Deutschland. Digital-Offensive: Berliner Kinos gegen Stillstand. Viel oder nicht so viel? Verteuerte Gameskonsolen treiben den Umsatz. 5G-Broadcast: Kleine Open Source-Box. Brexit: Kooperation nach HKA. Down Under: Kampf um Urheber-Abgeltung.
Unternehmen
Broadcast
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Mit dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband wurde ein Alexa-Skill für Abruf und Bedienung aller Hörfilme der Sender sowie Mediatheken und Livestreams entwickelt. |
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In den DVB-T2 Multiplexen der ARD und des NDR in allen NDR-Bundesländern werden seit dem 23. Februar zusätzlich sieben NDR-Radioprogramme inklusive ihrer Regionalisierungen im Regelbetrieb angeboten. |
Streaming
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Für Österreich werden jetzt LiveTV und werbefinanzierter Abruf-Content erstmals unter einem Dach vereint. Das Angebot wird zudem um zusätzliche kostenpflichtige Abruf-Abos erweitert. |
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Der neue Streamer meldet für Ende Januar 11 Mio. zahlende Kunden weltweit – in wenigen bisher besetzten Märkten. Der Deutschland-Starttermin der Plattform für nonfiktionale Inhalte ist noch offen. |
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Die Neuaufstellung aller CBS-Streaming-Marken als Paramount+ beginnt am 4. März in den Amerikas – u.a. über Amazon und Roku. |
Kinos, Filme, Festivals, Förderung
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Mit der Marke Yorck On Demand baut die Berliner Kinogruppe eine Streamingplattform auf. Ab dem 2. Quartal wird das digitale Arthouse-Angebot auf das Kinogeschäft abgestimmt und mit der Abokarte gekoppelt, um z.B. im Kino verpasste Filme zuhause zu sehen. |
| Die unabhängige Berliner Plattform will ab März unter dem Label Indiekino Club ein Streamingabo mit günstigen Tickets für sieben Kinos koppeln. Das Angebot ist über deren Homepages und den VoD-Partner Cinema Lovers erreichbar. |
Netze
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Der weltweit kleinste 5G Broadcast-Empfänger OBECA setzt auf Open Source auf und soll Ausgangspunkt für weitere Entwicklungen – gerade auch in Richtung mobiler Produkte – werden. |
Statistiken, Studien
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Covid19, neue Plattformen und die Verwertung von Kinoware forcieren den deutschen Pay-VoD Markt, der 2020 die 3 Mrd. €-Grenze überschritt. Kostenpflichtige Streamer werden 2021 um weitere 25% zulegen, so die Prognose von Goldmedia auf Basis von VoD-Ratings. Der Umsatz der Streamer übertrifft »den Markt für lineare Pay-TV-Kanäle inzwischen deutlich und nähert sich immer mehr den Erlösen im deutschen Fernsehwerbemarkt«. |
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Die 2018 in der EU angelaufenen 568 Kinospielfilme kosteten im Schnitt 1,93 Mio. €. Öffentliche Förderungen trugen 26%, TV-Gelder 21% bei. Über dem Mittel lagen große Märkte wie Deutschland, Frankreich, England und Italien mit 2,8 Mio. €. Dies und Weiteres ist einem aktuellen EU-Bericht zu entnehmen. |
Recht
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In einem Bericht zu den neuen rechtlichen Grundlagen der Zusammenarbeit mit Großbritannien im AV-Sektor geht es u.a. um das Handels- und Kooperationsabkommen (HKA) von Ende Dezember 2020, dem EU-Gremien noch zustimmen müssen. |
Personalia
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Dubai
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