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NAB2018-Video: Einfache Monitorkalibrierung mit CalMan
Sein Werkzeug gut in Schuss zu halten, das ist Voraussetzung für professionelles Arbeiten — und bevor man sich über Bilder unterhält, sollte man dafür sorgen, dass auch jeder das Gleiche sieht. Solche und ähnliche Weisheiten muss man nicht lang predigen, um Zustimmung zu erhalten. Die Umsetzung aber, die ist eine andere Sache: Monitorkalibrierung gilt vielen immer noch als umständlich, aufwändig, kompliziert und/oder teuer.
Dass es auch anders geht, das erklärt L. A. Heberlein von Spectracal am NAB2018-Stand des Unternehmens, wo unter anderem auch die Kalibrierungslösung CalMan gezeigt wurde.
L. A. Heberlein von Spectracal erläutert im Video das Prinzip der Monitorkalibrierung und zeigt wie einfach und schnell das mit CalMan geht.

Eine Messsonde oder Probe meldet der Kalibrierungs-Software, was der Monitor anzeigt. Früher waren diese Messegeräte sündhaft teuer, heute ist ein leistungsstarkes HDR-fähiges Gerät von Spectracal für rund 800 US-Dollar zu haben,
CalMan ist in verschiedenen Varianten und Bundles verfügbar. Die Software selbst ist dabei in Paketen zu Preisen zwischen rund 400 und 3.000 US-Dollar verfügbar, eine dazu passende, hochwertige Messsonde bekommt man für rund 800 US-Dollar. Je nach Anwendungsfall braucht man dann noch einen Testbildgenerator, hier bietet Spectracal kompakte, portable Lösungen für 1.500 oder 2.500 US-Dollar an.
Fast jeder Monitor lässt sich damit heutzutage automatisiert kalibrieren, er muss nur eine IP-Schnittstelle besitzen. CalMan unterstützt SDR- und HDR-Monitore aller Display-Technologien und auch Projektoren und Videowände können damit kalibriert werden. Natürlich werden auch alle gängigen Farbräume abgedeckt.
Ein Laptop, auf dem die Software läuft, wird dann mit der Sonde und dem Generator verbunden. Dieses System kann dann ein reines Messprogramm durchfahren, das nur den Ist-Zustand des Monitors dokumentiert — oder aber ein Kalibrierungsprogramm, bei dem das Display dann auch gleich korrekt eingestellt wird.
Verfügt der Monitor über eine IP-Schnittstelle, was bei den meisten Profigeräten heutzutage der Fall ist, läuft das vollautomatisch in weniger als einer Minute ab und man erhält eine visuelle Rückmeldung des Ergebnisses über den Laptop.
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