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Lichtsteuerung mit Arri LightNet

Übergeordnete Steuer-, Monitoring- und Automatisierungsinstanz für Lichtinfrastruktur: Arri LightNet.
Arri LightNet ist eine Software-Plattform, die von der Arri Solutions Group entwickelt wurde. Sie soll die smarte, logische und zentrale Steuerung von Lichtnetzwerken in Broadcast-Studios ermöglichen.
LightNet kann einerseits Scheinwerfer, Steuerpulte und andere Lichtkomponenten diverser Hersteller in eine gemeinsame Lichtsteuerung integrieren und abbilden, andererseits kann die Arri-Software aber auch mit anderen Orchestrierungs- und Studio-Management-Lösungen kooperieren.
Die Software-Lösung kann dabei auch standortunabhängig genutzt werden, eignet sich also für den Remote-Betrieb. Neben der Steuerung der Lichtinfrastruktur unterstützt die Software auch Überwachung und Fehlerlokalisierung.
Damit ist LightNet eine neue oder übergeordnete Möglichkeit für die gesamte Lichtsteuerung in Studios. Scheinwerfer, Lichtstellpulte, Netzwerk-Switches, Splitter oder DMX-Nodes können mit LightNet gesteuert und überwacht werden: lokal, aber auch remote. Die Software bildet letztlich alle Komponenten des Lichtnetzwerks des Studios ab und zeigt auch alle relevanten Statusinformationen in Echtzeit auf einer übersichtlichen Oberfläche, so Arri. Als zentrale Systemarchitektur ermöglicht die Arri-Software den Studioingenieuren, mit mehreren Frontend-Instanzen gleichzeitig und effizient am Netzwerk zu arbeiten.

IP-basierte Steuerung ist nun auch beim Licht Realität und ermöglicht weitere integrative Workflows und Automatisierung.

Das System kann Hardware steuern und mit anderen Orchestrierungs- und Studio-Management-Lösungen kooperieren.
Einfache Einrichtung und Bedienung
LightNet vernetzt alle Lichtkomponenten und kann sie IP-basiert und DMX-gesteuert kontrollieren. Dabei kann das System mit der Hardware diverser Hersteller sprechen und ist kompatibel mit den etablierten Lichtprotokollen.

Ganzheitliches Monitoring aller Komponenten von Lichtnetzwerken von einer gemeinsamen Software-Oberfläche aus.
Die automatische Geräte-Discovery erleichtert die erstmalige Einrichtung. Die Einteilung nach Räumen – zum Beispiel »Studio« – ermöglicht Usern eine individuelle und logische Zuteilung der Geräte innerhalb der Software. Visuelle Warnmeldungen lassen auf einen Blick Störungen und Fehler bei Geräten erkennen. Alle Geräte- und Statusinformationen wie etwa die IP- und DMX-Adressen der Geräte oder die eingestellten Modi werden übersichtlich und einfach verständlich gelistet. Damit ist auch eine Bedienung ohne spezielles lichttechnisches Fachwissen ohne Weiteres möglich.
Auch in bestehenden Studios und Lichtsystemen kann LightNet laut Hersteller einfach nachgerüstet werden. Durch die zentrale/dezentrale Systemarchitektur beweist das Arri LightNet eine hohe Flexibilität bei der Integration. Das zentrale Backend des Systems läuft auf jedem leistungsfähigen Rechner oder auch auf virtuellen Maschinen, die mit dem Lichtnetzwerk verbunden sein müssen. Der Zugriff auf das Frontend kann von überall — remote per VPN oder lokal — über jeden einfachen PC, Laptop oder sogar über Tablets erfolgen.

Alles im Blick: Die Arri-Lösung überwacht auch komplexe Lichtsteuerungen und kooperiert mit anderen Studio-Management-Softwares.
Zentrales Monitoring
LightNet kann auch in zentrale Monitoring-Systeme wie Zabbix oder Prometheus integriert werden. Dabei werden alle Statusinformation der Geräte übergeben, die durch das Backend des Arri LightNet gesammelt werden. Somit ist eine nahtlose Integration neben den anderen AV-Gewerken problemlos möglich.
Bildrechte: Arri/Thomas Kierok
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