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Drohnentest: DJI Mini 3 Pro
Im Verlauf der vergangenen Jahre wurden die Regeln für die legale Nutzung von Kameradrohnen in Europa immer enger gefasst. Besonders die Anwender, die Luftbilder nicht nur für Hobbyzwecke drehen wollten und hierfür höhere Bildqualität brauchten, mussten sich genauer informieren und teilweise auch Pilotenscheine absolvieren (Meldung).

Handlich und unter 250 g, dadurch in der am wenigsten stark reglementierte Kameradrohnenklasse einsortiert.
Darauf hat natürlich nicht jeder Lust, und deshalb klingt das Versprechen der Mini 3 Pro von DJI um so verlockender: Eine kleine, leichte Kameradrohne in der am wenigsten stark reglementierten Kameradrohnenklasse, die aber gleichzeitig eine sehr viel bessere Bildqualität bietet als frühere Minidrohnen. Das klingt nach: Einfach und unbeschwert mit einer ungefährlichen, kleinen Drohne losfliegen und professionelle Ergebnisse erzielen. Geht das mit der Mini 3 Pro? film-tv-video.de hat es ausprobiert.
Testvideo: Bilder von und mit der Mini 3 Pro von DJI.
Seite 1: Einleitung, Video
Seite 2: Eckdaten
Seite 3: Praxis, Video
Seite 4: Postproduction, Fazit
Autor: Sas Kaykha, (Christine Gebhard, Gerd Voigt-Müller)
Bildrechte: Sas Kaykha (17), DJI (9)
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