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Adobe präsentiert Cloud-Lösungen

Mehr Kompatibilität für Adobe Camera to Cloud und eine cloud-basierte Kollaborationslösung für die Arbeit an virtuellen Sets.

Eine der IBC2022-Neuheiten von Adobe ist eine cloud-basierte Lösung für die Zusammenarbeit beim Dreh von Inhalten an virtuellen Sets vor. Weitere Adobe-News betreffen die wachsende Kompatibilität im Bereich Camera-to-Cloud.

NearTime von Mo-Sys verbindet eine Unreal-Renderfarm mit dem Set.

Partnerschaft mit Mo-Sys

Dank einer neuen Integration zwischen »Adobe Camera to Cloud, powered by FrameIO« und Mo-Sys, können Videoprofis jetzt sehen, wie ihre Szenen für visuelle Effekte in FrameIO zum Leben erweckt werden, während sie am Set gedreht werden. Durch die Partnerschaft mit Mo-Sys will Adobe die sofortige Zusammenarbeit vereinfachen und die Geschwindigkeit der virtuellen Produktion erhöhen.

Mo-Sys NearTime nutzt die Leistung einer vollautomatisierten, benutzerdefinierten Unreal-Renderfarm und kann qualitativ hochwertigere Echtzeit-VFX-Aufnahmen im gleichen Echtzeit-VFX-Lieferfenster liefern.

Alle Metadaten und Elemente, die am Set erfasst werden, landen innerhalb von Minuten in einem ordentlich organisierten FrameIO-Projekt, so dass ein Editor die Medien in seine Timeline importieren kann, unabhängig davon, wo er oder sie sich gerade befindet. Dieses leistungsstarke System wurde bereits bei zahlreichen Produktionen getestet, und nun machen FrameIO und Mo-Sys diese spannende Integration öffentlich zugänglich.

Schon bald können bei VFX-lastigen Produktionen die Editoren sofort sehen, ausprobieren und bestätigen, ob das aufgenommen wurde, auch das ist, was sie brauchen. Oder VFX-Artist können sehen, ob die Beleuchtung optimiert werden muss. Oder die Mitarbeiter am Set können noch während der Dreharbeiten kreative Änderungen vornehmen.

Camera-to-Cloud verändert die Branche

»Adobe ist ein Vorreiter bei der Entwicklung von cloud-basierten Videolösungen, die eine nahtlose Zusammenarbeit und deutlich schnellere kreative Workflows ermöglichen«, sagt Scott Belsky, Chief Product Officer und EVP von Creative Cloud. »Mit Premiere Pro, FrameIO und Camera to Cloud verbinden wir den gesamten Prozess der Videoerstellung von der Kameraaufnahme bis zur endgültigen Übertragung und ermöglichen eine neue Art der Zusammenarbeit – von überall aus.«

Camera-to-Cloud hat aus Sicht von Adobe den Übergang von Festplattenlaufwerken zu cloud-basierten Workflows eingeleitet, hat die Art und Weise der Videoerstellung grundlegend verändert und wurde bereits bei über 4.200 Produktionen eingesetzt. Mit Camera-to-Cloud können herkömmliche Produktions- und Postproduktionsteams und wichtige Beteiligte jetzt sofortigen Zugriff auf das Filmmaterial erhalten, sobald es aufgenommen wurde, egal wo sie sich befinden. So können Editorinnen  und Editoren mit dem Schnitt von Sendungen und Filmen beginnen, während diese noch gedreht werden.

Alex Regalado, Head of Post, Duplass Brothers Productions

Alex Regalado, Duplass Brothers Productions.

»Camera-to-Cloud hat die Art und Weise verändert, wie wir über Dailies und das Editieren denken. Die sofortige Überprüfungsmöglichkeit und die nahtlose Integration in Premiere Pro haben unseren Prozess verbessert und es uns ermöglicht, noch schneller zu arbeiten«, so Alex Regalado, Head of Post bei Duplass Brothers Productions. »Zum ersten Mal haben wir das Gefühl, dass das Indie-Filmemachen mit Big-Budget-Produktionen vergleichbar ist und wir können uns eine Produktion ohne Premiere Pro nicht mehr vorstellen.«

teradek, Serv Micro

Teradek Serv Micro.

Camera-to-Cloud funktioniert mit vielen weiteren Geräten

Basierend auf FrameIO nutzen viele Anwenderinnen und Anwender schon heute Camera-to-Cloud-Workflows, sie transportieren Hunderttausende von Assets sicher in die Cloud, übertragen und speichern sie dort. Ob für Filme, TV-Shows, Werbespots, Unternehmensvideos, Live- Events oder Social-Media-Inhalte – ganze Teams können damit nun schneller zusammenarbeiten und haben mehr Zeit für Kreativität statt mühselige Daten-Copy-Jobs zu erledigen.

Atomos, Zato Connect

Atomos Zato Connect.

Neue Integrationen, die Adobe mit anderen Herstellern umgesetzt hat, erleichtern das — etwa mit  Zato Connect von Atomos, Serv Micro Sender und Prism Flex Encoder/Decoder von Teradek. Sie erweitern die Nutzung von Camera-to-Cloud-Workflows auf eine sehr viel größere Anzahl von Kameras und Produktionsgeräten als je zuvor.


Patrick Palmer über Adobe-Neuheiten der IBC2022.

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