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Multi-Streamer Version 1.7

Multi-Streamer, die flexible Softwarelösung für professionelles Stream-Monitoring und Echtzeit-Konvertierung von Multimediadaten, präsentiert mit Version 1.7 ein umfassendes Update.

Multi-Streamer unterstützt Video- und Audiostreaming in allen professionellen Anwendungsbereichen – ob Distribution, Contribution oder Production. Im Fokus stehen dabei das Monitoring von Streams unterschiedlicher Formate, die direkte Umwandlung von Streams, die Einrichtung eigener Broadcast-Server sowie das Routing verschiedener Signale.

Kompletter Neuaufbau der Decoding-Einheit

Das Entwicklerteam hat die gesamte Decoding-Einheit von Grund auf neu entwickelt und dabei die neuesten NVidia Blackwell GPUs integriert. D

©Nonkonform

Die Entwickler Thomas Volkert und Florian Voit.

er neu entwickelte Decoder unterstützt nun erstmals auch professionelle Farbformate wie 4:2:2 Chroma Subsampling – sowohl beim Decoding als auch beim Encoding.

»Wir haben einen eigenen Codec-Kernel gebaut und umfangreichen CUDA-Code geschrieben, um die maximale Performance speziell unter Windows und Linux zu erreichen«, erklärt Thomas Volkert. »Multi-Streamer heißt nicht umsonst Multi-Streamer – wir ermöglichen 4, 5, 6 oder sogar 10 parallele Streams auf einem handelsüblichen Rechner. Dafür brauchen wir diesen Durchsatz.«

Professionelle Features für Broadcasting

Mit der neuen Version erweitert Multi-Streamer sein Feature-Set erheblich:

  • 10-Bit und 4:4:4 Support: Neben 4:2:2 unterstützt die Software nun auch 4:4:4 – komplett GPU-beschleunigt und in 10-Bit-Farbtiefe, je nach gewähltem Codec. »Denn leider mag NVidia für H.264 nach aktuellem Stand kein Decoding mit YUV 4:4:4 auf der GPU supporten, während es beim Encoding schon auf ihren GPUs unterstützt wird und in Multi-Streamer genutzt werden kann«, so Thomas Volkert. Im Gegensatz dazu ist das alles bei HEVC wieder kein Problem und funktioniert entsprechend auch in Multi-Streamer.
  • Interlace-Unterstützung für H.264: Multi-Streamer kann nun auch mit klassischen 1080i-Signalen umgehen, diese direkt von interlaced zu progressiv konvertieren und weiterverarbeiten. Besonders für öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten ist das relevant.
  • Eigene Pixel-Shader: Für maximale Effizienz übernimmt die GPU sämtliche Operationen wie Scaling und Format-Transformationen direkt auf der Hardware.

Remote Control und Bluefish-Integration

Die Remote-Control-Schnittstelle wurde grundlegend überarbeitet. Neu integriert wurde der Support für Bluefish444-Karten, die renommierten Video-I/O-Lösungen aus Australien. Anwender können nun Multi-Streamer-Instanzen aus der Ferne steuern und direkt Capture- oder Playback-Operationen mit Bluefish-Hardware durchführen.

Stabilität und Performance im Fokus

Neben den neuen Features wurden zahlreiche Bugfixes und Stabilitätsverbesserungen implementiert, um Multi-Streamer als zuverlässige Lösung für professionelle Streaming-Umgebungen weiterzuentwickeln.

Integration mit Vidi NMS

Die Multi-Streamer Software von Volkert versteht es, gleichzeitig verschiedenste Arten von Eingangssignalen (SDI, NDI, SRT, ST2110, etc.) in unterschiedlich konfigurierten parallelen Setups in Echtzeit zu konvertieren, Messwerte an unterschiedlichen Stellen der Verarbeitung zu erheben und schließlich an jeweils multiple Ziele weiter zu senden. Hierauf aufsetzend übernimmt das VIDI NMS die Steuerung und Überwachung des gesamten Systems über Netzwerk- und Hardwaregrenzen hinweg. Streams werden Ende-zu-Ende gemanaged, die Zustände der untergeordneten Systeme permanent gemonitort und bei Abweichungen Alarme generiert.

Verfügbarkeit

Multi-Streamer Version 1.7 ist ab sofort verfügbar. Weitere Infos: https://multi-streamer.com/

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