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Sony Alpha 7 V: Vollformat und mehr KI

Die neue Vollformatkamera richtet sich mit umfangreichen Videomodi und intelligenten KI-Funktionen besonders an Hybrid-Creators, die zwischen Foto- und Videoproduktion wechseln.

Sony hat die Alpha 7 V vorgestellt, die fünfte Generation der beliebten spiegellosen Vollformatkamera-Serie. Die Kamera bietet professionelle Aufnahmemöglichkeiten in einem kompakten Gehäuse.

©Sony

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Bedienelemente der Kamera.

Video

Die Alpha 7 V verfügt über einen neu entwickelten, partiell gestapelten Exmor RS CMOS-Sensor mit rund 33 Megapixeln und den neuen Bionz XR2-Bildprozessor mit KI-Verarbeitungsfunktion. Für Videoproduktionen stehen mehrere hochwertige 4K-Aufnahmemodi zur Verfügung: Im Vollbildmodus ermöglicht die Kamera 7K-Oversampled-4K-60p-Aufnahmen, die besonders detailreiches Filmmaterial liefern. Wer noch höhere Bildraten benötigt, kann im APS-C-Modus auf 4K-120p zurückgreifen. 

Weiter gibt Sony für die Kamera 16 Blenden Dynamikumfang an.

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Sony gibt für die Kamera 16 Blenden Dynamikumfang an.

Die vollständige Pixelauslesung ohne Pixel-Binning sorgt dabei für hochdetailliertes Videomaterial bis ins kleinste Detail. Der partiell gestapelte Sensor bietet zudem eine etwa 4,5-mal höhere Auslesegeschwindigkeit als sein Vorgänger und minimiert dadurch Verzerrungen bei der Videoaufnahme. In Kombination mit dem leistungsstarken Prozessor entstehen so Videos in hoher Bildqualität mit außergewöhnlicher Flexibilität bei der späteren Bearbeitung.

KI-gestützte Stabilisierung und intelligente Aufnahmefunktionen

Der dynamische Aktivmodus der Bildstabilisierung ermöglicht flüssige und stabile Handaufnahmen ohne zusätzliches Equipment wie Gimbals. Dies ist besonders für Vlogger, Dokumentarfilmer und Creator von Vorteil, die spontan und mobil arbeiten möchten.

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Ein- und Ausgänge der Kamera.

Eine neue KI-gestützte Auto-Framing-Funktion nutzt die intelligente Motiverkennung, um automatisch die optimale Komposition während der Aufnahme beizubehalten. Die Kamera passt den Bildausschnitt eigenständig an, wenn sich das Motiv bewegt.

Der KI-gesteuerte automatische Weißabgleich sorgt durch Deep-Learning-Technologie für eine konsistente und natürliche Farbwiedergabe. Die präzise Lichtquellenabschätzung identifiziert die Aufnahmeumgebung automatisch und passt die Farbtöne entsprechend an, was den Arbeitsaufwand in der Nachbearbeitung deutlich reduziert.

Neben der Bildqualität hat Sony auch den Audiobereich verbessert. Die neue Rauschunterdrückung in der Kamera und die verbesserte interne Mikrofonfunktion sollen bessere Audioaufnahmen ermöglichen, indem sie gleichmäßige Hintergrundgeräusche reduzieren.

Optimierter Workflow und Bedienkomfort

Mit Wi-Fi 6E-Kompatibilität bietet die Alpha 7 V schnelle und stabile drahtlose Übertragung von Foto- und Videodateien. Zwei USB Type-C-Anschlüsse sorgen für flexible Anschlussmöglichkeiten und einen verbesserten Arbeitsablauf – etwa für gleichzeitiges Laden und Datenübertragung oder den Anschluss externer Monitore.

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Das neue FE 28-70 mm.

Der neu gestaltete 4-Achsen-Multiwinkelmonitor kombiniert Neige- und Schwenkfunktion für maximale Flexibilität bei Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven. Die Unterstützung des Hochformats kommt Content Creators für Social Media entgegen.

Ein verbessertes Wärmemanagement unterstützt längere 4K-Aufnahmen ohne Qualitätsverlust oder Überhitzung, so Sony. Zusammen mit dem optimierten Energiemanagement und dem Monitor-Low-Bright-Modus ermöglicht die Kamera ausgedehnte Aufnahmesessions ohne Unterbrechung.

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Die Rückfront der Kamera.

Verfügbarkeit und Preis

Die Sony Alpha 7 V ist zum Preis von 2.999 Euro erhältlich (Brutto UVP). Passend zur Kamera bringt Sony im Februar 2026 auch das neue kompakte FE 28-70mm f/3.5-5.6 OSS II Objektiv auf den Markt, das speziell für die Hochgeschwindigkeitsfunktionen der Alpha 7 V entwickelt wurde und 479 Euro kostet (Brutto UVP).

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