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Pictorion Das Werk: VFX und Digital Intermediate für »Metamorphosis«
Nach Abschluss der aktuell noch laufenden Dreharbeiten, die das Team nach Ungarn, ins österreichische Kaprun, in den Thüringischen Wald und nach Hessen führten, erfolgt die Abtastung des Bildmaterials in der Münchner Niederlassung von Pictorion Das Werk.
Der Offline-Schnitt wird dann in der Hamburger Pictorion-Niederlassung vorgenommen, wo auch ein Teil der rund 70 digitalen VFX-Passagen kreiert wird. In München sollen die unterschiedlichen Elemente dann wieder zusammenfließen. Der auf 35 mm gedrehte Film soll hier als Digital Intermediate gemastert, das digitale Negativ dann mittels Arri-Laser ausbelichtet werden.
Ausgangspunkt des Fantasy-Films ist die historische Figur Elizabeth Bátory, die als »Blutgräfin« Berühmtheit erlangte: Sie hat der Legende nach im Blut von Jungfrauen gebadet.
Der gebürtige Ungar Jeno Hodi, der dem Film als Autor, Regisseur und Produzent seinen Stempel aufdrückt, entwickelte hieraus eine Geschichte über die Unsterblichkeit der Liebe. Die Geschichte dieses übersinnlichen Thrillers umfasst mehrere Jahrhunderte und spielt auf verschiedenen Zeitebenen – das erfordert heutzutage jede Menge digitaler Gestaltung und Effektbearbeitung.
Auf deutscher Seite sind Schmidtz Katze Filmkollektiv mit den Produzenten Leander Carell, Patrick Knippel und Steffen Reuter an »Metamorphosis« beteiligt. Der Film wird von der Mitteldeutschen Medienförderung unterstützt und soll im Frühjahr 2006 in die Kinos kommen.
Autor: red
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