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Effizientere 8K-Workflows mit Redcode Raw
Der Kamerahersteller Red veröffentlicht auf seinem Red-Tech-Kanal in loser Reihenfolge Videos, die den Gebrauch von Red-Kameras erläutern und Grundwissen vermitteln. Aktuell ist dort ein Beitrag erschienen, der sich sehr anschaulich mit dem Kompressionsverfahren / Codec Redcode Raw befasst — besonders beim Einsatz in 8K-Workflows.
Dabei geht Red-Mitarbeiter Nate Heartt auf verschiedene Aspekte ein, zeigt Beispiele und zieht Vergleiche.
Nate Heartt von Red erläutert im Firmenvideo die Basics und Vorteile von Redcode Raw.
Redcode Raw ist ein Codec, den der Kamerahersteller Red entwickelt hat, um Raw-Daten zu komprimieren und dadurch niedrigere Datenraten erreichen zu können, die sich besser speichern und verarbeiten lassen, als unkomprimierte Raw-Daten. Erstmals vorgestellt und eingeführt wurde Redcode Raw schon zu Zeiten der ersten Red-Kamera, der Red One. Seither hat das Unternehmen den Codec stetig weiterentwickelt und weist nun auf seine Vorteile im Einsatz bei 8K-Produktionen hin.
Im Video vergleicht Red den eigenen Codec mit anderen Codecs und weist auf die Kompatibilität mit diversen Softwares hin. Außerdem sieht sich der Hersteller auch in puncto Metadaten an der Spitze der Entwicklung.
Besonders im Zusammenspiel mit 8K-Auflösung sieht man bei Red eine wachsende Bedeutung für Redcode Raw, weil man hier eben noch stärker darauf achten muss, die massiven Datenmengen in den Griff zu bekommen und effiziente Workflows umzusetzen — ohne dabei die Detailinformation dieses hoch aufgelösten Bilder zu verlieren. Laut Red wird der eigene Codec um so effizienter, je höher die Auflösung anwächst.
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