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News: Kurz und knackig – KW 51/2023
Dickens: KI zum Fest. RBB: Staatsvertrag verabschiedet. UHF: Weiter offen. Information: Web überholt TV. DAB+: Druck auf UKW.
Ohne Joker
Letzte Nachricht: TV-Besetzung in Polen
Unternehmen
Broadcast
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Digitalisierung und Regionalisierung sehen die Intendanten im Zentrum der laufenden ARD-Transformation. Die zweiteilige Selbstverpflichtung mit Papieren zu Bilanz und Ausblick ist online abrufbar. |
Produktion
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Ein Special der Serie »Unter uns« nach Charles Dickens‘ Weihnachtsgeschichte mit 15 Schauspielern ist »eine KI generierte Melange« aus Charakteren der Serie und des Dickens-Klassikers. »Die KI hat hier stark den kreativen Prozess unterstützt, aber nicht verantwortet«, so Produzent Guido Reinhardt (ausführlich). |
Filme, Kinos, Festivals
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Das deutsche A-Filmfestival (15.- 25.2.2024) hat erste Filme für die Sektionen Panorama, Retrospektive und Spotlight bekannt gegeben. Darunter sind neue Arbeiten von Nora Fingscheidt, Josef Hader, Helke Misselwitz und anderen. |
Radio, Audio
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2023 wuchs die Zahl der DAB+-Radios in Deutschland (stationär und Kfz) um 4,4 (+19%) auf 28,3 Mio. Die Zahl der UKW-Radios fiel um 5,5 Mio. Stück, UKW bleibt aber der größte Empfangsmarkt. DAB+ ist besonders stark in Bayern (41% der Haushalte), Sachsen (40%) und Sachsen-Anhalt (36%). Media Broadcast erweiterte die Sendenetze der »Bundesmuxe« 1 und 2 auf 165 bzw. 82 Standorte. Deutschlandradio legte seit 2018 über 40 UKW-Sender still. |
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Der Deutsche Journalistenverband kritisiert die Teil-Zusammenlegung der ARD-Inforadios als »gefährliche Gleichmacherei« und Sparmodell auf Kosten Festangestellter und freiberuflicher Mitarbeiter. |
Netze, Frequenzen
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Die Weltfunkkonferenz vereinbarte den Erhalt der »Kulturfrequenzen« zwischen 470 und 698 MHz für Rundfunk und drahtlose Mikrofone. Um eine Verwässerung zu verhindern, begleiten die Initiativen »SOS – Save Our Spectrum« und »Allianz für Rundfunk- und Kulturfrequenzen« die Entscheidung der Bundesregierung am Runden Tisch des Verkehrsministeriums im Februar (ausführliche Meldung hier). |
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Der europaweite Verbund von 600 Firmen und Organisationen des AV-Sektors Association of Commercial Television and Video on Demand Services (ACT) und Vaunet begrüßen die EU-Entscheidung gegen die Ausweitung des Geoblocking auf den AV-Sektor. |
Märkte, Studien, Statistiken
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Neue Studien zur Mediengewichtung und zu »Intermediäre und Meinungsbildung« zeigen: Das Internet hat mit 52% erstmals das Fernsehen (50%) als Info-Medium mit höchster Tagesreichweite überholt. Jedoch informieren sich nur 86% (2022: 89%) aus Medien; dieser Trend ist bei den unter 50-Jährigen überdurchschnittlich. Jeder Dritte der unter 30-Gruppe informiert sich auf Instagram, das Google überholt. |
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Fast 70% der Besucher europäischer Filme in 28 Märkten sahen 2022 Filme mit niedrigen und mittleren Einspielergebnissen. Weniger als 100 Filme hatten mehr als 1 Mio. Besucher. Im Vergleich der letzten Dekade war die Konzentration auf Top10-Titel (34%) und Top 20-Titel (48%) sehr hoch. |
Medienrecht
Schlesinger-Skandal – Die Folgen
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»Umfangreiche Sparmaßnahmen stellen solide wirtschaftliche Basis her« – das ist das Credo des RBB-Budgets für 2024. Kalkuliert sind Erträge von 526,4 (2023: 538,8) Mio. € mit einem Überschuss von 3,8 Mio. €. Der Rundfunkrat wies auf den Sparzwang von 49 Mio. € in 2023/24 hin. Personalverträge in allen Bereichen werden nicht verlängert oder nicht nachbesetzt, Sendungen gestrichen, Investitionen von 21,1 auf 14,1 Mio. € dramatisch reduziert. |
Aus- und Weiterbildung
Personalia
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Las Vegas
19. bis 22. April
Die BroadcastAsia 2026 findet vom 20. bis 22. Mai im Singapore EXPO statt.
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20. bis 22. Mai
CABSAT wurde 1993 gegründet und hat sich zu einer etablierten Veranstaltung für die Medien- und Kommunikationsbranche in der MEASA-Region (Naher Osten, Afrika, Südasien) entwickelt
Dubai
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