Neben vielen neuen Produkten bringt die NAB auch immer wieder übergreifende Themen aufs Tapet: Sie zeigt stets auch eine Momentaufnahme aktueller Trends und Entwicklungen.
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Kommentar
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Die Vermarktungsmodelle in der Software-Industrie haben sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Beim Stichwort Disruption denken zwar die meisten in der Medienbranche an die Einschnitte, mit denen die Print-Medien und die Broadcaster kämpfen, aber in Wahrheit haben auch andere Bereiche der Medienbranche schon solche Entwicklungen hinter sich, oder stecken mitten drin. Und dazu gehören auch Teile der Software-Branche.
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Natürlich erwarten wir — wie eigentlich in jedem Jahr, in dem nicht gerade ganz außergewöhnliche Umstände herrschen, wie etwa nach dem Zerplatzen der Dotcom-Blase oder dem 9-11-Terroranschlag — dass die Besucherzahlen der NABShow gewachsen sind — zumindest nach Zählung des Veranstalters. Das kennt man nicht anders, und man erwartet es auch nicht anders.
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Die NABShow wurde stets gern als Rahmen für die Bekanntgabe von Übernahmen oder Fusionen genutzt. Eingefädelt wurden diese Deals natürlich schon lange im Voraus, niemand kauft schließlich spontan mal zur Messe ein anderes Unternehmen, außerdem gilt es in der Regel zumindest, im Vorfeld eine Due-Diligence-Prüfung zu absolvieren, um die wirtschaftlichen Risiken abschätzen zu können.
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»Heute wird so viel Video-Content produziert wie nie zuvor« — diesen auch von film-tv-video.de gern postulierten Satz kann man auch während der NABShow sehr oft hören. Und Belege dafür gibt es an vielen Stellen gleich noch mit dazu: Messebesucher, die auf ihre Handys blicken, News lesen, Videos ansehen oder Podcasts hören.
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Sind die Würfel längst gefallen? Ist längst klar, wie die AV-Schnittstelle der Zukunft aussehen wird? Die Antwort auf diese Fragen hängt natürlich sehr stark davon ab, wem man sie stellt. Das zeigt sich auch bei der NAB2018 ganz eindeutig.
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Nach HD kommt 4K – und dann irgendwann 8K. Das schien vielen in der Branche als quasi natürliche technische Entwicklung der Branche vorgegeben.
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Wenn es um den Kamerasensor geht, beantworten derzeit die meisten Anwender die in der Überschrift gestellte Frage positiv: Ja, es darf auch gern ein bisschen mehr sein.
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