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Bluescreen für DV: Ultimatte kündigt AdvantEdge an

AdvantEdge ist mit einem neuen Video-Correction-Filter von Ultimatte ausgerüstet, den Entwicklungschef Zbig Rybcynski speziell für das Zusammenspiel mit DV-Material entwickelt hat. Dabei kann es sich um 4:2:2- (DVCPRO50), 4:1:1- (DVCPRO) und 4:2:0-Signale (DV und DVCAM) handeln. Die Bedienoberfläche der Software ist laut Hersteller sehr einfach und übersichtlich gestaltet, die Funktionalität dagegen sehr umfangreich. So bietet die Software Separate Shadow Mattes, Smart Matte Sizing und andere Tools, die allen Anwendern, die noch nie mit Blue-Screen-Software gearbeitet haben, die Arbeit erleichtern sollen.
AdvantEdge ist laut Hersteller außerdem in der Lage, nach der Eingabe einfachster Eckdaten ein Bild zu analysieren und daraus die optimalen Einstellungen für die unterschiedlichen Parameter des Composites zu ermitteln. Das Ergebnis berücksichtige auch so feine Details eines Motivs wie etwa Haare, Rauch oder Kanten mit Bewegungsunschärfe.
Die Software AdvantEdge soll ab Herbst 2002 zum Preis von rund 1.500 Dollar ausgeliefert werden. Sie soll auf den Plattformen Windows NT/2000/XP, MacOS 9 und X, SGI Irix und Red Hat Linux laufen.
Autor: red
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