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Motu: V4HD

Erweitertes FireWire-Interface für Video- und Audio-Handling an Mac und PC.

V4HD nennt der Hersteller Motu das Nachfolgemodell der im vergangenen Jahr in den Markt eingeführten FireWireI/O-Box V3HD. Dem Hersteller zufolge unterstützt V4HD zusätzlich zu den schon von V3HD bekannten Features jetzt auch den ProRes-Workflow für Final Cut Pro in Full-Raster sowie XDCAM EX.

Durch die Unterstützung des von Apple entwickelten Codecs ProRes 422 im Standard- oder im HQ-Modus, bietet V4HD laut Motu Final-Cut-Pro-Anwendern jetzt die Möglichkeit, Video im Full-Raster mit 1.920×1.080 oder 1.280×720 Bildpunkten aufzunehmen und wiederzugeben. Unkomprimierte HD-Signale sollen so über den HD-SDI– oder den HD-Komponenten-Eingang in ProRes aufgenommen und bearbeitet werden können.

Mit Hilfe der in V4HD integrierten hardware-basierten Up- und Down-Konvertierung kann ein ProRes-Projekt nach Aussage von Motu gleichzeitig in SD und HD wiedergegeben werden. Alle Videoausgänge des V4HD geben unabhängig von der gewählten Videoquelle immer ein Signal an, das gilt laut Hersteller sowohl für die Wiedergabe der NLE-Timeline wie für die an den Videoeingängen auf der Geräterückseite anliegenden Signale. Dadurch besteht nach Angaben von Motu die Möglichkeit, eine große Auswahl an verschiedenen Monitoren anzuschließen und jede Videoquelle gleichzeitig in HD und SD zu sehen.

Weiteren Angaben zufolge werden vom V4HD nun zusätzlich auch VITC und D-VITC unterstützt. Eine weitere Neuerung ist nach Motu-Angaben die sehr leise Kühlung der Box.

Die vom V3HD übernommenen Eigenschaften sind unter anderem: Umfangreiche HD- und SD-Videoanschlüsse, 10-Bit-4:2:2-Processing, 12-Bit-A/D- und D/A-Wandlung, die Unterstützung für alle gängigen 720- und 1080-HD-Formate bis zu 1080p30, hardware-basierte Up- und Down-Konvertierung, hardware-basierte Aufnahme und Wiedergabe von DVCPROHD mit Final Cut (Apple) oder Premiere Pro CS3 (Adobe, Windows). Desweiteren bietet das System die Aufnahme und Wiedergabe von unkomprimierten 8-Bit- oder 10-Bit-SD-Formaten, und vier Bänke mit jeweils acht Audiokanälen ermöglichen Capture und Playback von bis zu 16 Audio-Kanälen gleichzeitig. Zum Lieferumfang gehören Software und Treiber für Windows und Macintosh.

Die Preise des V4HD haben sich laut Hersteller im Vergleich zu V3HD nicht geändert, der Lieferstart soll Ende Juli 2008 zu einem Brutto-Listenpreis von rund 3.000 Euro erfolgen.

Autor: red

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