Broadcast, Editorial, Top-Story: 23.12.2011

Schon wieder ein Jahr vorbei

Sind Sie schon in entspannter, vorweihnachtlicher Urlaubsstimmung? Oder zwar urlaubsreif, aber noch komplett unter Strom, weil Sie momentan ganz dringend noch wichtige Aufgaben erledigen und Projekte zu Ende bringen wollen oder müssen?

Wie auch immer sich Ihre aktuelle Lage darstellt: Das Team von film-tv-video.de wünscht Ihnen von Herzen, dass Sie spätestens ab Samstag ein paar schöne, erholsame Tage verbringen können und dann einen guten Start ins Jahr 2012 hinlegen — erst dann hören Sie auch wieder in Form eines Newsletters von uns.

Hinter uns liegt ein Jahr, das für die Branche insgesamt doch recht befriedigend und für einige sogar sehr erfolgreich verlaufen ist, obwohl es gar nicht immer so aussah — besonders nicht für die Fukushima-Geschädigten in der Branche. Sicherlich gibt es auch etliche Branchenteilnehmer, die dieser Einschätzung nicht vorbehaltlos zustimmen würden: Schließlich haben sich Preiskampf und Billig-Billig-Mentalität auch 2011 nicht gelegt und machen so manchem ganz generell zu schaffen.

Die meisten ziehen aber dennoch ein positives Resümee für 2011: »In Anbetracht von Tsunami und Finanzkrise, sind wir eigentlich ganz zufrieden mit diesem Jahr«, so und ähnlich formulierten es etliche der Gesprächspartner von film-tv-video.de in den vergangenen Wochen. Und so sehen wir das letztlich auch und danken an dieser Stelle ausdrücklich allen Anzeigenkunden — und auch den anderen, ideellen Unterstützern: Als redaktionelles Medium brauchen wir beide Seiten, damit es film-tv-video.de überhaupt geben kann.

Und wenn Sie das leise Gefühl haben, dieses Jahr sei nochmal schneller vorübergezogen als das vergangene, dann sollten Sie stets bedenken, dass Sie sich damit einem Verdacht aussetzen, den wir mit dem Rückgriff auf eine früher schon an dieser Stelle geäußerte Vermutung zusammenfassen wollen: Wenn man die Welt, die einen umgibt, als immer schneller und weiter beschleunigend erlebt, dann kann das auch daran liegen, dass man in Wahrheit selbst langsamer wird.

So oder so: Lassen Sie sich nicht runterziehen und genießen Sie ein paar ruhigere Tage, so sie Ihnen vergönnt sind. Wir freuen uns, wenn Sie uns auch im neuen Jahr gewogen bleiben — und haben fest vor, es Ihnen auf vielfältige Weise zu danken!

Sie werden sehen.

Autor
Christine Gebhard, Gerd Voigt-Müller
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