Schon seit einiger Zeit stehen VR, AR und 360-Grad-Filme oben auf der Liste technischer Innovationen in der Bewegtbildbranche. Dabei wird viel technisch und wissenschaftlich diskutiert, ausprobiert und erforscht. Leider geht es dabei aber viel zu oft darum, mit Begriffsdefinitionen um sich zu werfen und dem Ganzen einen High-Tech-Anstrich zu verpassen. Der Anwender bleibt oft außen vor.