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NAB26: Blackmagic Fairlight Live
Im Video gibt Stuart Ashton einen Überblick zu Fairlight Live und auch zu den neuen Hardware-Panels.
Fairlight Live läuft auf Standard-Hardware und soll traditionelle Hardware-Mixer ersetzen. Das System verarbeitet hunderte bis tausende Eingangskanäle, unterstützt Formate von Stereo über 5.1 bis hin zu immersiven Ambisonics-Workflows und bindet sich per SMPTE 2110 in IP-basierte Broadcast-Infrastrukturen ein.
Jeder Kanal bietet einen 6-Band-EQ, Expander/Gate, Kompressor, Limiter und Panning – ergänzt durch vier Effektslots mit ChainFX-Erweiterung auf bis zu 24 Plugins pro Kanal. Native und Drittanbieter-Plugins im VST- und AU-Format werden unterstützt.
Für Broadcast-Umgebungen bietet Fairlight Live Talkback-Gruppen, Mix-Minus-Feeds, On-Air-Modus, AFV-Steuerung sowie Dual-Input-Redundanz. Per USB-C lässt sich das System direkt mit Atem-Produktionsmischer verbinden.
Snapshots speichern und rufen komplette Mixer-Zustände ab, inklusive Überblendungen zwischen Segmenten. Ein integrierter Cue Player steuert bis zu 16 Audio- und 16 MIDI-Cues, ein Record-/Playback-System ermöglicht Virtual Soundchecks.
Ergänzend bietet Blackmagic Design eigene Fairlight Live Audio Panels in drei Größen an, die als Hardware-Erweiterung zum Software-Mixer fungieren.
Fairlight Live ist ab sofort als kostenlose Public Beta auf der Blackmagic-Website verfügbar.
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