Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) schlägt die Erhöhung des Rundfunkbeitrages um 58 Cent auf monatlich 18,94 € für den Zeitraum von 2025 bis 2028 vor.
Anzeige
Rundfunkbeitrag
-
-
Die hierfür zuständige KEF schlägt eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags ab 2025 auf 18,94 Euro vor. Mehrere Bundesländer sind dagegen.
-
Das ZDF ermöglicht Privatleuten das Embedding von Videoinhalten. Apple will ins VoD-Business einsteigen. Der Rundfunkbeitrag ist weiter Streitgegenstand der Bundesländer. Über neue und alte TV-Kanäle und Weiteres lesen Sie hier.
-
Die Besucherzahlen deutscher Kinos liegen weit hinter den Erwartungen, während die Politik um die Finanzierung von ARD, ZDF und D-Radio streitet. Einige große Produktionsfirmen nutzen den Jahreswechsel, um sich in Teilbereichen neu aufzustellen und Personalentscheidungen bekannt zu geben.
-
Die Gremien der ARD-Anstalten, des ZDF und von Deutschlandradio haben gerade die Wirtschaftspläne für 2019 verabschiedet. Trotz anhaltender Sparvorgaben und gemeinsamen strukturellen Maßnahmen wollen die Bundesländer den Rundfunkbeitrag reduzieren, auch um den Preis von Einschnitten an Programmleistungen. Allerdings konnten sich die Ministerpräsidenten weder darüber, noch über eine Neureglung zur Bemessung des Rundfunkbeitrags einigen.
-
Die ARD-Anstalten und die Degeto haben 2017 Auftrags-, Ko-, Misch- und Lizenzproduktionen im Wert von 792,33 Mio. Euro beauftragt. Das Gesamtvolumen stieg gegenüber 2016 um 73,77 Millionen Euro. Das ist zentrale Aussage des nunmehr vierten Produzentenberichtes der ARD-Anstalten.
-
Nach Ansicht des Bundesverwaltungsgerichts ist der im Jahr 2013 eingeführte Rundfunkbeitrag rechtmäßig. Die Revisionen der Kläger wies das Gericht nach eingehender mündlicher Verhandlung in seiner Verkündung am 18. März 2016 zurück.
Suchen
Anzeige
Most Popular
Anzeige
Newsletter
Anzeige
Anzeige
Anzeige