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NAB2014: Vizrt definiert Meta-Graphics-Workflow
Die grundlegende Idee hinter dem Meta-Graphics-Workflow besteht darin, in der Produktion von Videos die Bewegtbilder und die Grafiken möglichst lange getrennt zu halten. Die Grafikelemente sollen im Produktionsablauf erst unmittelbar vor der Ausstrahlung beigefügt werden und zwar im zu der jeweiligen Sendung passenden Design. Die Inhalte der Grafikelemente — also etwa die Namen und Beschreibungen, die per Bauchbinde eingeblendet werden sollen — werden dabei als Metadaten mit dem Bildinhalt gespeichert. Erst im letzten Arbeitsschritt vor der Ausstrahlung werden dann diese Metadaten verwendet, um die entsprechenden Grafikelemente abzurufen— bei größeren Broadcastern natürlich automatisiert.
Daraus resultiert eine einfachere Fehlerkorrektur an jeder Stelle des Weges, den ein Sendebeitrag vom Schnitt bis zur Ausstrahlung nimmt und ein sehr viel saubereres Wiederverwerten und Repackaging von Beiträgen, ohne dass sich Grafikelemente überlagern oder ähnliche unschöne Effekte auftreten.
Vizrt ist — besonders auch seit der Übernahme von Mosart — in einer sehr guten Position, so etwas praktisch umzusetzen.
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Autor: red
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