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Fairlight mit CC-2 Hardware und V5-Software

Die neue V5-Software und die neue CC-2 Prozessortechnologie sorgen für mehr Performance in der High-End Audio-Postproduktion.

Nachdem Fairlight die FPGA-Technologie in die Audio-Postproduktion eingeführt hat, präsentiert das Unternehmen nun die zweite Generation seiner Crystal Core Technologie, der CC-2.

CC-2 bietet 1.000-Playback-Kanäle, 140 Multi-Format Mix-Busse und zusätzliche 100 Return-Audiokanäle. In Kombination mit der neuen Systemsoftware V5 bietet CC-2 eine leistungsfähige High-End-Lösung für anspruchsvolle Medienproduktionen.

Im Einklang mit Fairlights Tradition, nahtlose Upgrades zu ermöglichen, ist CC-2 vollständig kompatibel zu Systemen von Fairlight, die derzeit noch mit der CC-1 Engine betrieben werden.

Tino Fibaek, CTO Fairlight, sagt: »Die Zukunftssicherheit unserer Technologie stand immer im Mittelpunkt unserer Unternehmensphilosophie. Mit der Einführung der CC-2 haben wir dafür gesorgt, dass bestehende Fairlight-Kunden problemlos ein Upgrade auf die neueste Prozessortechnologie durchführen können, ohne hierfür ihre derzeitige Hardware ersetzen zu müssen. Das heißt, sie können die bereits getätigte Investition in ihre ursprüngliche Hardware verlängern, ohne dabei auf die erhöhte Kapazität und Leistung, die die CC-2 bringt, verzichten zu müssen.«

Fairlights neue CC-2 Engine verfügt über einen einzigen FPGA-Prozessorchip, der fünfmal leistungsfähiger ist als die bestehende CC-1. Darüber hinaus liefert die CC-2 auch das Vierfache an PCIe-Bus-Bandbreite, hat eine neue Dual-Channel-Speicherarchitektur, einen On-Board FPGA-Erweiterungssteckplatz und fast doppelt so viele MADI-Steckplätze wie das Vorgängermodell.

Fairlights neue V5-Systemsoftware verfügt über Clipbender, ein zusätzliches Feature für verbesserte Zeitkompression und –expansion, durch das ein einzelner Clip passend zu Bild und Timecode ausgerichtet werden kann, mit multiplen Kurvenpunkten (Kurvenparametern) und nichtdestruktiver Echtzeitverarbeitung.

Fairlights V5-Software ist eine vollständige 64-Bit-Anwendung, so dass nun auch uneingeschränkter Zugriff auf die volle Leistung von Intels neuesten Prozessoren gewährleistet ist. Die damit verbundene Erhöhung der Prozessing-Speicherkapazität und Geschwindigkeit liefert mehr gleichzeitige Plug-In Power, mehr High-Res Videoformate und unterstützt noch größere Mediendateien. In Kombination mit der CC-2 liefert diese Systemsoftware  auch Offline-Mixdown deutlich schneller als Echtzeit.

Als Teil der neuen 64-Bit-Architektur wurde auch eine neue Video-Engine entwickelt, die zusätzlich GPU-Beschleunigung für Echtzeit-Videoverarbeitung nutzt, mehr als 4K-Videoauflösung unterstützt und über eine integrierte HEVC-Dekodierung für das neue UHD-Fernsehformat verfügt.

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Autor: red

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