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Infos und Filmtipps für das 38. Internationale Dokfest München

Die Moderatorin Christina Wolf führte durch die Eröffnung des Dokfests München, hier begrüßte sie die Band, die für die musikalische Umrahmung sorgte.
Am Mittwoch, dem 3. Mai 2023 eröffnete das 38. Internationale Dokumentarfilmfestival München, auch dieses Mal als duales Festival, sein Programm: vom 3. bis 14. Mai in den Münchner Kinos und ab dem 8. Mai bis zum 21. Mai 2023 per Streaming auf der digitalen Leinwand @home (www.dokfest-muenchen.de) werden 130 Dokumentarfilme gezeigt.

Mitgereiste Cast-Mitglieder des Eröffnungsfilms »Etilaat Roz«: Regisseur Abbas Rezaie, Protagonist Aboozar Malik Nijad und Protagonistin Sakina Amiri mit ihrer Tochter.
Die Eröffnungsveranstaltung fand am Mittwoch, dem 3. Mai um 20 Uhr im Deutschen Theater in München vor geladenen Gästen statt. Als Eröffnungsfilm wurde »Etilaat Roz« von Abbas Rezaie gezeigt.
Die Tickets für die Festivalfilme kosten dieses Jahr sowohl fürs Kino wie auch fürs Streaming 10,00 €, wenn man das Ticket online kauft. Es gibt unter bestimmten Voraussetzungen auch ein ermäßigtes Ticket für 8 €, das ist aber nur an der Abendkasse vor Ort verfügbar.

Bei der Pressekonferenz hatten Adele Kohout und Daniel Sponsel, die gemeinsame Festivalleitung des Dokfests, unter anderem auch gezeigt, wie die Pandemie in den Vorjahren die Publikumszahlen reduzierte. Nun soll es wieder aufwärts gehen.
Das 38. Dokfest München in Zahlen (2022 in Klammern):
- 130 Filme (124)
- 1178 Einreichungen
- 55 Länder (55)
- 28 Weltpremieren
- 58 Deutschlandpremieren (61)
- 16 Wettbewerbe und Preise (17)
- 21 Spielorte in München (19)
- 437 Vorführungen (371)
- 75 Filmgespräche
- insgesamt 64.000 Euro Preisgeld
- rund 1.200 Akkreditierte
Weil sich jetzt die Regisseure bei der Anmeldung auch einordnen müssen, weiß man, dass 51% männlich, 45% weiblich, 4% divers sind.
Projiziert wird in den folgenden Kinos in München: City, Rio, Filmmuseum, Neues Rottmann, Neues Maxim. Weitere Spielorte gibt es in der HFF, dem Deutschen Theater, dem Amerikahaus, Lenbachhaus, der Pinakothek der Moderne, den Kammerspielen, dem Literaturhaus und in der Pasinger Fabrik.
Das diesjährige Gastland des Dokfests ist die Türkei, dem Land sind vier Dokumentarfilme gewidmet. Den Filmemacher Nikolaus Geyrhalter würdigt das Festival mit einer Hommage aus sechs Filmen.

Adele Kohout (Festivalleitung), Regisseur Abbas Rezaie, Oberbürgermeister Dieter Reiter, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Thomas Linsmayer (Geschäftsführer Deutsches Theater), Daniel Sponsel (Festivalleitung) bei der Festivaleröffnung.
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Autor: Hans Albrecht Lusznat, (Christine Gebhard, Gerd Voigt-Müller)
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