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NAB2011: Editshare präsentiert Multikamera-System und Energy-Speicher

Die Multikamera-Lösung besteht aus Geevs, Flow und Ark; Energy ist ein neues Speichersystem. Weiter zeigt Editshare neue Funktionen für Flow und den Lightworks-Editor.

Mit der Ankündigung, die Lightworks-Schnitt-Software in ein Open-Source-Projekt umzuwandeln und diese Software zum Gratis-Download anzubieten, hatte Editshare zur IBC201o für Furore gesorgt, Nun zur NAB2011 standen wieder Produkte in anderen Bereichen im Vordergrund, aber es gibt auch Neuigkeiten zu Lightworks.

Multicamera-System

Editshare hat seine Produkte Geevs, Flow, Ark und XTream integriert und zu einem Komplettsystem für Multikameraproduktionen kombiniert. Geevs-Server sind innerhalb des Systems für Ingest und Playout verantwortlich, Flow fürs Asset Management, Ark für Archivierung und den Datenaustausch mit dem Shared-Storage-System XStream. Editshare-CEO Andy Liebman betont, dass man sich damit besonders an Produzenten von Multikameraproduktionen richte, also etwa von Soaps, Talkshows oder auch Konzerten.

Editshare hat für solche Einsätze einige spezielle Funktionen entwickelt, darunter die Möglichkeit, mit den Geevs-Servern direkt auf den Zentzralspeicher und auf lokalen Speicher aufzuzeichnen, wobei nach jedem Take automatisiert ein Backup in Ark gespeichert wird. Geevs sorgt außerdem dafür, dass unmittelbar am Ende der Aufzeichnung eines Takes sämtliche Kameraperspektiven als Replay zur Verfügung stehen. In Flow können wiederum andere Nutzer schon während der Aufzeichnung Low-Res-Versionen des Materials sehen. Der Geevs-Server kann sogar GPI-Impulse vom Videomischer empfangen, sodass quasi schon eine Schnittliste in das verwendete Editing-System übernommen werden kann.

Energy

Mit Energy erweitert Editshare die XStream-Reihe um einen neuen 3HE/4HE-Server im Mid-Range-Segment. Aus Sicht von Editshare ist die Leistungsfähigkeit von Energy mit der eines Isis-5000-Systems von Avid vergleichbar. Das System unterstützt ganz unterschiedliche Auflösungsstufen von DV25 bis  2K DPX und bietet Projekt-Sharing für Apple-, Avid- und Lightworks-Editoren.

Flow und Lightworks

Das Asset-Management-System Flow unterstützt nun AVC-Intra (sowohl beim Einspielen von Signalen via SDI, wie beim File-Ingest) sowie ProRes in Flow Scan. Neu beim Lightworks-Editor sind diverse Stereo-3D-Funktionen, AAF-Integration mit Avid– und ProTools-Systemen, sowie Hardware-Support der Matrox MXO2-Box.

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Autor: red

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