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Ski WM: Superlative aus Saalbach

TV Skyline realisierte im Auftrag des ORF das Host Broadcasting der Ski WM in Saalbach.

©TV Skyline

Die WM fand vom 4. bis zum 12. Februar statt.

»Eine Ski WM ist immer etwas Besonderes und wir freuen uns sehr, dass wir das Host Broadcasting für den ORF umsetzen durften«, sagt Robert Kis, Geschäftsführer von TV Skyline.

Die Generalprobe für die Ski WM, den Weltcup in Saalbach, hatte TV Skyline bereits vor einem Jahr mit Bravour gemeistert. »Unmittelbar danach sind wir in die Planung für die WM eingestiegen«, erklärt Julian Reeh, Sales Manager bei TV Skyline.

©TV Skyline

18 Monate lang plante TV Skyline für die Ski WM.

Bei einer Planungszeit von 18 Monaten kann man sich vorstellen, wie aufwändig diese Produktion war. Das lag sicher auch daran, dass die österreichischen Ausrichter der WM alles aufboten, was eine moderne Ski-Produktion ausmacht.

Robert Kis.

»Saalbach war noch aufwändiger als es etwa eine Produktion des Hahnenkamm-Rennens in Kitzbühel ist – und Kitzbühel bringt ja auch alljährlich Superlative hervor«, resümiert Robert Kis.

ORF als Host Broadcaster

Der ORF hatte im Auftrag von Infront die Produktion und Regie der Übertragungen aller Wettbewerbe übernommen (Qualifying, Rennen, Siegerehrungen auf der Medal Plaza) und lieferte die Signalpakete (Video: HD/1080i, Audio: Stereo) für die weitere internationale Signalverteilung. Pro Renntag waren bis zu 120 Kameras im Einsatz.

©TV Skyline

TV Skyline war mit dem Ü11 und der G10 Gallery vor Ort. 

Mit TV Skyline hatte sich der ORF einen starken TV-Dienstleister ins Boot geholt, der mit dem Ü11 und zusätzlich mit der G10 Gallery vor Ort war. Aus einem einzigen Ü-Wagen heraus, dem Ü11, wurden 120 Kameras gleichzeitig bewältigt.

©TV Skyline

Pro Renntag waren bis zu 120 Kameras im Einsatz.

Signalverteilung

Die Übertragungstechnik war auf dem 2.100 Quadratmeter großen TV-Compound neben dem IBC in der Tennishalle Hinterglemm stationiert.

Die Signalübertragung zwischen Kameras und Ü-Wagen erfolgte über ein komplexes Glasfasernetz, auch der Skihang war über Glasfaser angebunden.

©TV Skyline

Mit 150 Helikopterflügen gelangte das Equipment an die Positionen an der Rennstrecke.

Julian Reeh erklärt: »Am Hang gab es eine Glasfaser-Vorverkabelung mit verschiedenen Signal-Hubs. An diese Hubs konnten wir von den verschiedenen Kameraperspektiven aus andocken.«

TV Skyline verlegte insgesamt rund 360 Glasfaserleitungen, um alle Signale der Kamerapositionen am Berg einspeisen zu können.

©TV Skyline

910 Höhenmeter bewältigten die Herren bei der Abfahrt.

Seite 1: ORF als Host, Signalverteilung
Seite 2: Logistik, Kamera, Ton, Resümee


Autor: Christine Gebhard

Bildrechte: TV Skyline

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