Sind die Würfel längst gefallen? Ist längst klar, wie die AV-Schnittstelle der Zukunft aussehen wird? Die Antwort auf diese Fragen hängt natürlich sehr stark davon ab, wem man sie stellt. Das zeigt sich auch bei der NAB2018 ganz eindeutig.
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Editorial
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Nach HD kommt 4K – und dann irgendwann 8K. Das schien vielen in der Branche als quasi natürliche technische Entwicklung der Branche vorgegeben.
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Wenn es um den Kamerasensor geht, beantworten derzeit die meisten Anwender die in der Überschrift gestellte Frage positiv: Ja, es darf auch gern ein bisschen mehr sein.
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Im April startet in Las Vegas die NABShow — und schon im Vorfeld zeichnete sich ganz klar ab, dass sich viele Neuheiten der Messe um das Thema künstliche Intelligenz drehen werden. Das kommt natürlich von jenseits der Broadcast-Branche, dringt nun aber ganz massiv auf vielen Ebenen in unseren Sektor ein: die Rechnerleistung ist so weit angewachsen, dass im Zusammenspiel mit Cloud-Technologien vieles möglich wird — und was möglich ist, das passiert eben meistens auch irgendwann.
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Rasante Veränderungen kennzeichnen in den vergangenen Jahren den Broadcast-Markt. In vielen Fällen steht der rasche technische Fortschritt aber im krassen Gegensatz zum gleichbleibenden oder schrumpfenden Budget und zu den meist langen Investitionszyklen. Den Schritt von HD zu UHD etwa werden viele Marktteilnehmer erst nach und nach vollziehen können oder wollen.
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Es ist ein ganz kleines bisschen ruhiger geworden um das Thema 360-Grad-VR, also denjenigen Aspekt der Virtual-Reality-Entwicklungen, der am ehesten ein kino- oder fernsehähnliches Erlebnis bietet. Deshalb schon den Schwanengesang anzustimmen, wäre aber ganz sicher verfrüht — und wahrscheinlich auch vollkommen falsch.
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Die meisten Leser von film-tv-video.de dürften die Gefahr kennen und eigene Methoden zum Umgang damit entwickelt haben: In der westlichen Welt sind wir heute einer massiven medialen und kommunikativen Reizüberflutung ausgesetzt. Das hat den Wettstreit um Aufmerksamkeit drastisch verschärft: Wir leben sozusagen in einer Aufmerksamkeitsökonomie.
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Wenn man nach einer griffigen Definition dessen sucht, was denn künstliche Intelligenz überhaupt ist, dann merkt man schnell, dass es hier viele abweichende Auffassungen und eine gewisse Unschärfe gibt.
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