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24P auf der Berlinale und bei Studio Babelsberg
Gerhard Bergfried, 54, ist Geschäftsführer bei Studio Babelsberg.Video war schon mal ein größeres Thema bei den Berliner Filmfestspielen, als in diesem Jahr: Tatsächlich findet sich im Katalog des »offiziellen Programms« das aus den Veranstaltungsteilen Wettbewerb und Panorama besteht, nur ein einziger Hinweis auf Video: Der Dokumentarfim über Stanley Kubrick wurde auf Digital Betacam gedreht. Im Forum-Katalog, der die restlichen Berlinale-Filme auflistet, finden sich ganze drei Hinweise, wobei die
Stichworte »Video« und »DV« zudem auch noch wenig aussagekräftig sind. Video spielt also, im Gegensatz zu früheren Jahren, wo im Forum gar auf Film übertragenes
Für den technisch weniger Interessierten stellt sich die Berlinale ohnehin als reines Kinofestival dar, denn schließlich wird in den Unterlagen das Abspiel-, nicht jedoch das Produktionsformat ausgewiesen. Von einem kleinen Sony-Stand in einem ziemlich toten Seitengang des European Film Market und ein paar Vorführungen im Kinosaal der Deutschen Film- und Fernsehakademie am Potsdamer Platz abgesehen, war 24P/1080 kein Berlinale-Thema. Für www.film-tv-video.de Grund genug zur Nachfrage über die Perspektiven des neuen Formats beim größten regionalen Studio-Dienstleister Studio Babelsberg.
Ein Gespräch mit Studio-Babelsberg-Geschäftsführer Gerhard Bergfried zum Thema 24P finden Sie in der Info-Zone von www.film-tv-video.de.
Autor: Peter Dehn
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