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Berliner Datenleck zeigt Ernstfall – Verlosung Schwachstellenscan verlängert

Mitmachen und den Schwachstellen-Scan gewinnen.
Ende August erpresste die Ransomware-Gruppe Rhysida das Land Berlin – als die Zahlung ausblieb, veröffentlichte sie Anfang September rund 1,44 Millionen Dateien aus zwei Senatsverwaltungen im Darknet. Personalunterlagen, Finanzdaten, Passwörter im Klartext, Details zur kritischen Infrastruktur: Der Vorfall zwingt die Berliner Verwaltung seither zum Dauerbetrieb im Krisenmodus, alle 12.000 Systeme des Landes werden rund um die Uhr überprüft.
Ein Behörden-Leak, kein Broadcast-Thema? Von wegen. Der Fall zeigt exemplarisch, wie verwundbar auch scheinbar gut abgesicherte Infrastrukturen sind – und Medienunternehmen mit ihren vernetzten Produktions-, Streaming- und Redaktionssystemen bieten Angreifern ähnlich viel Angriffsfläche wie eine Landesverwaltung.
Genau hier setzt die Serie »Broadcast Defense« an, die film-tv-video.de gemeinsam mit Riedel Networks zu IT-Sicherheitsthemen der Medienbranche produziert. Passend dazu läuft aktuell eine Verlosung: Ein [R.E.D.] Schwachstellen-Scan im Wert von mehreren Tausend Euro prüft die eigene IT-Infrastruktur scope-basiert und priorisiert Ergebnisse nach dem CVSS-Standard. Wer teilnimmt, sieht sofort, wo akuter Handlungsbedarf besteht – inklusive strukturiertem Maßnahmenplan, optionalem Re-Test und Management Summary für die interne Kommunikation.
Die Teilnahmefrist wurde erneut verlängert: Bis zum 20. September können Medienunternehmen über das Teilnahmeformular mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.









