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DVS unterstützt Panasonics Varicam
Clipster unterstützt neben anderen DVS-Systemen künftig Panasonics Varicam.Das Besondere daran: Bei der Aufnahme erkennen die DVS-HD-
Diskrekorder HDStationPlus/RGB sowie das On-Set Capturing-System DVS CineControl und die Editing-Workstation Clipster die aktiven Frames der 60 übertragenen Bilder pro Sekunde und speichern auch nur diese. Geschwindigkeitseffekte wie etwa Slow Motion sind damit bereits bei der Aufnahme möglich. Die DVS-Systeme filtern also direkt alle überflüssigen, redundanten Informationen heraus, was die Menge der Daten in erheblichem Maße reduziert. In der Postproduktion ist daher deutlich weniger Speicherplatz notwendig, wodurch sich die Kosten reduzieren lassen.
Panasonics Varicam AJ-HDC27 kann derzeit mit einer Framerate zwischen 4 und 60 Bildern pro Sekunde arbeiten. Ausgegeben und aufgezeichnet werden aber stets 50 oder 60 Bilder pro Sekunde. Um in der Nachbearbeitung dann tatsächlich mit der niedrigeren Bildrate arbeiten zu können, war bisher ein Framerate-Konverter von Panasonic nötig, der dann die aktiven Bilder ausfilterte. Mit der DVS-Lösung geht das direkt, ohne diesen Konverter.
Die verbesserte DVS-Software unterstützt außerdem Ancillary-Metadaten, die beispielsweise den Empfang eines Timecodes via HD-SDI ermöglichen. Der Timecode lässt sich dann bei den DVS-Systemen zusammen mit den Videodaten in DPX-Dateien speichern.
Autor: red
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